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Zlatan Ibrahimovic wählt sein Dream-Team: Messi, Zidane, Ronaldo


                <strong>Zlatan Ibrahimovic wählt sein Dream-Team</strong><br>
                Zlatan Ibrahimovic darf sich schon knapp zwei Wochen vor Weihnachten was wünschen. Auf "uefa.com" nennt der Schwede von Paris St. Germain fünf Spieler, mit denen er am liebsten zusammenspielen würde. Sein Motto: "Ich brauche keine Verteidiger, nur Angreifer!" Na dann: volle Attacke! ran.de stellt Ibras Dream-Team vor.
Zlatan Ibrahimovic wählt sein Dream-Team
Zlatan Ibrahimovic darf sich schon knapp zwei Wochen vor Weihnachten was wünschen. Auf "uefa.com" nennt der Schwede von Paris St. Germain fünf Spieler, mit denen er am liebsten zusammenspielen würde. Sein Motto: "Ich brauche keine Verteidiger, nur Angreifer!" Na dann: volle Attacke! ran.de stellt Ibras Dream-Team vor.
© imago/PanoramiC

                <strong>Ronaldo</strong><br>
                Ronaldo: Los geht's mit "El Fenomeno". Der Brasilianer gilt um die Jahrtausendwende als bester Stürmer der Welt. Drei Mal holt sich der mittlerweile 39-Jährige die Ehrung zum Weltfußballer ab. Hinzu kommen zwei Weltmeistertitel und zahlreiche Trophäen mit seinen Vereinen. Nur die Champions League gewinnt Ronaldo nie - weder mit Real Madrid, noch mit dem FC Barcelona oder den beiden Mailänder Klubs.
Ronaldo
Ronaldo: Los geht's mit "El Fenomeno". Der Brasilianer gilt um die Jahrtausendwende als bester Stürmer der Welt. Drei Mal holt sich der mittlerweile 39-Jährige die Ehrung zum Weltfußballer ab. Hinzu kommen zwei Weltmeistertitel und zahlreiche Trophäen mit seinen Vereinen. Nur die Champions League gewinnt Ronaldo nie - weder mit Real Madrid, noch mit dem FC Barcelona oder den beiden Mailänder Klubs.
© imago

                <strong>Zinedine Zidane</strong><br>
                Zinedine Zidane: Auch "Zizou" gehört zweifelsohne zu den besten Spielern, die der Fußball jemals hervorgebracht hat. Der Franzose darf sich ebenfalls dreimaliger Weltfußballer nennen. Mit der "Equipe Tricolore" gewinnt der mittlerweile 43-Jährige nacheinander Welt- und Europameisterschaft. 2002 führt Zidane Real Madrid zum Champions-League-Triumph. Der Mittelfeldspieler ist nicht nur ein Edeltechniker, sondern auf dem Platz auch ein echter Anführer.
Zinedine Zidane
Zinedine Zidane: Auch "Zizou" gehört zweifelsohne zu den besten Spielern, die der Fußball jemals hervorgebracht hat. Der Franzose darf sich ebenfalls dreimaliger Weltfußballer nennen. Mit der "Equipe Tricolore" gewinnt der mittlerweile 43-Jährige nacheinander Welt- und Europameisterschaft. 2002 führt Zidane Real Madrid zum Champions-League-Triumph. Der Mittelfeldspieler ist nicht nur ein Edeltechniker, sondern auf dem Platz auch ein echter Anführer.
© imago

                <strong>Ronaldinho</strong><br>
                Ronaldinho: Bei Brasilien steht der Spielmacher lange Zeit im Schatten seines Landsmannes Ronaldo, doch auch "der kleine Ronaldo" gehört zu den ganz Großen. Der Weltmeistertitel 2002 ist da erst der Anfang. Seine erfolgreichste Zeit erlebt der mittlerweile 35-Jährige beim FC Barcelona: Hier wird Ronaldinho zwei Mal Weltfußballer und gewinnt 2006 auch die Champions League. Seit 2011 versucht er sich vor allem in seiner Heimat - mit mäßigem Erfolg.
Ronaldinho
Ronaldinho: Bei Brasilien steht der Spielmacher lange Zeit im Schatten seines Landsmannes Ronaldo, doch auch "der kleine Ronaldo" gehört zu den ganz Großen. Der Weltmeistertitel 2002 ist da erst der Anfang. Seine erfolgreichste Zeit erlebt der mittlerweile 35-Jährige beim FC Barcelona: Hier wird Ronaldinho zwei Mal Weltfußballer und gewinnt 2006 auch die Champions League. Seit 2011 versucht er sich vor allem in seiner Heimat - mit mäßigem Erfolg.
© imago

                <strong>Lionel Messi (FC Barcelona)</strong><br>
                Lionel Messi (FC Barcelona): Die Nominierung des kleinen Argentiniers überrascht dann doch. Denn während der gemeinsamen Saison 2009/2010 beim FC Barcelona eckt Ibrahimovic immer wieder bei Platzhirsch Messi an. Dennoch weiß der Schwede, den 28-jährigen Ballvirtuosen zu schätzen. Immerhin hat "la Pulga" die Katalanen unter anderem schon zu vier Champions-League-Siegen verholfen und fiebert seiner fünften Wahl zum Weltfußballer entgegen.
Lionel Messi (FC Barcelona)
Lionel Messi (FC Barcelona): Die Nominierung des kleinen Argentiniers überrascht dann doch. Denn während der gemeinsamen Saison 2009/2010 beim FC Barcelona eckt Ibrahimovic immer wieder bei Platzhirsch Messi an. Dennoch weiß der Schwede, den 28-jährigen Ballvirtuosen zu schätzen. Immerhin hat "la Pulga" die Katalanen unter anderem schon zu vier Champions-League-Siegen verholfen und fiebert seiner fünften Wahl zum Weltfußballer entgegen.
© imago/Chai v.d. Laage

                <strong>Zlatan Ibrahimovic (Paris St. Germain)</strong><br>
                Zlatan Ibrahimovic (Paris St. Germain): And last but not least... Wer sich selbst als Gott betitelt und für den zweitgrößten Sportler nach Muhammad Ali hält, muss sich natürlich auch selbst nominieren. Zwar ist Ibrahimovic der einzige Nicht-Weltfußballer in diesem Dream-Team, doch Titel hat der 34-Jährige in Turin, Mailand, Barcelona und Paris schon allerhand gewonnen. Nur international will es - abgesehen von der Klub-WM 2009 - nicht so recht klappen.
Zlatan Ibrahimovic (Paris St. Germain)
Zlatan Ibrahimovic (Paris St. Germain): And last but not least... Wer sich selbst als Gott betitelt und für den zweitgrößten Sportler nach Muhammad Ali hält, muss sich natürlich auch selbst nominieren. Zwar ist Ibrahimovic der einzige Nicht-Weltfußballer in diesem Dream-Team, doch Titel hat der 34-Jährige in Turin, Mailand, Barcelona und Paris schon allerhand gewonnen. Nur international will es - abgesehen von der Klub-WM 2009 - nicht so recht klappen.
© 2014 Getty Images

                <strong>Kein Platz für CR7</strong><br>
                Cristiano Ronaldo (li.) bekommt von Ibrahimovic dagegen leider kein Foto. Sonst wäre im Dream-Team wohl auch Ego-Ärger vorprogrammiert. Erst kürzlich hatte "Ibra" angesichts der Gerüchte um einen Wechsel des Portugiesen von Real Madrid nach Paris klargestellt: "Es gibt nur einen Boss bei PSG - und das bin ich!" Also quasi: "PSG, c'est moi!" Klar soweit, CR7?
Kein Platz für CR7
Cristiano Ronaldo (li.) bekommt von Ibrahimovic dagegen leider kein Foto. Sonst wäre im Dream-Team wohl auch Ego-Ärger vorprogrammiert. Erst kürzlich hatte "Ibra" angesichts der Gerüchte um einen Wechsel des Portugiesen von Real Madrid nach Paris klargestellt: "Es gibt nur einen Boss bei PSG - und das bin ich!" Also quasi: "PSG, c'est moi!" Klar soweit, CR7?
© imago/Marca

                <strong>Zlatan Ibrahimovic wählt sein Dream-Team</strong><br>
                Zlatan Ibrahimovic darf sich schon knapp zwei Wochen vor Weihnachten was wünschen. Auf "uefa.com" nennt der Schwede von Paris St. Germain fünf Spieler, mit denen er am liebsten zusammenspielen würde. Sein Motto: "Ich brauche keine Verteidiger, nur Angreifer!" Na dann: volle Attacke! ran.de stellt Ibras Dream-Team vor.

                <strong>Ronaldo</strong><br>
                Ronaldo: Los geht's mit "El Fenomeno". Der Brasilianer gilt um die Jahrtausendwende als bester Stürmer der Welt. Drei Mal holt sich der mittlerweile 39-Jährige die Ehrung zum Weltfußballer ab. Hinzu kommen zwei Weltmeistertitel und zahlreiche Trophäen mit seinen Vereinen. Nur die Champions League gewinnt Ronaldo nie - weder mit Real Madrid, noch mit dem FC Barcelona oder den beiden Mailänder Klubs.

                <strong>Zinedine Zidane</strong><br>
                Zinedine Zidane: Auch "Zizou" gehört zweifelsohne zu den besten Spielern, die der Fußball jemals hervorgebracht hat. Der Franzose darf sich ebenfalls dreimaliger Weltfußballer nennen. Mit der "Equipe Tricolore" gewinnt der mittlerweile 43-Jährige nacheinander Welt- und Europameisterschaft. 2002 führt Zidane Real Madrid zum Champions-League-Triumph. Der Mittelfeldspieler ist nicht nur ein Edeltechniker, sondern auf dem Platz auch ein echter Anführer.

                <strong>Ronaldinho</strong><br>
                Ronaldinho: Bei Brasilien steht der Spielmacher lange Zeit im Schatten seines Landsmannes Ronaldo, doch auch "der kleine Ronaldo" gehört zu den ganz Großen. Der Weltmeistertitel 2002 ist da erst der Anfang. Seine erfolgreichste Zeit erlebt der mittlerweile 35-Jährige beim FC Barcelona: Hier wird Ronaldinho zwei Mal Weltfußballer und gewinnt 2006 auch die Champions League. Seit 2011 versucht er sich vor allem in seiner Heimat - mit mäßigem Erfolg.

                <strong>Lionel Messi (FC Barcelona)</strong><br>
                Lionel Messi (FC Barcelona): Die Nominierung des kleinen Argentiniers überrascht dann doch. Denn während der gemeinsamen Saison 2009/2010 beim FC Barcelona eckt Ibrahimovic immer wieder bei Platzhirsch Messi an. Dennoch weiß der Schwede, den 28-jährigen Ballvirtuosen zu schätzen. Immerhin hat "la Pulga" die Katalanen unter anderem schon zu vier Champions-League-Siegen verholfen und fiebert seiner fünften Wahl zum Weltfußballer entgegen.

                <strong>Zlatan Ibrahimovic (Paris St. Germain)</strong><br>
                Zlatan Ibrahimovic (Paris St. Germain): And last but not least... Wer sich selbst als Gott betitelt und für den zweitgrößten Sportler nach Muhammad Ali hält, muss sich natürlich auch selbst nominieren. Zwar ist Ibrahimovic der einzige Nicht-Weltfußballer in diesem Dream-Team, doch Titel hat der 34-Jährige in Turin, Mailand, Barcelona und Paris schon allerhand gewonnen. Nur international will es - abgesehen von der Klub-WM 2009 - nicht so recht klappen.

                <strong>Kein Platz für CR7</strong><br>
                Cristiano Ronaldo (li.) bekommt von Ibrahimovic dagegen leider kein Foto. Sonst wäre im Dream-Team wohl auch Ego-Ärger vorprogrammiert. Erst kürzlich hatte "Ibra" angesichts der Gerüchte um einen Wechsel des Portugiesen von Real Madrid nach Paris klargestellt: "Es gibt nur einen Boss bei PSG - und das bin ich!" Also quasi: "PSG, c'est moi!" Klar soweit, CR7?

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