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Juventus Turin: Tribünensperre nach Rassismus-Skandal

  • Aktualisiert: 06.04.2023
  • 17:50 Uhr
  • SID
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© AFP/SID/MARCO BERTORELLO
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Juventus Turin ist nach rassistischen Beleidigungen gegen Mailand-Stürmer Romelu Lukaku mit einem Zuschauerteilausschluss belegt worden. Die Rote Karte bleibt jedoch bestehen. 

Nach den rassistischen Beleidigungen gegen Inter Mailands Stürmerstar Romelu Lukaku ist der italienische Fußball-Rekordmeister Juventus Turin mit einem Zuschauerteilausschluss belegt worden. Der untere Rang der Südtribüne im Allianz Stadium muss für ein Spiel gesperrt werden. Das teilte die Serie A am Donnerstag mit. 

Im Halbfinal-Hinspiel des italienischen Pokals am vergangenen Dienstag war Lukaku nach Angaben seiner Agentur "vor, während und nach dem Elfmeter" zum 1:1-Endstand rassistisch beschimpft worden. Nach seinem Tor wurde der Belgier mit Gelb-Rot vom Platz gestellt.

Lukaku, bereits verwarnt, hatte nach dem Elfmeter vor den Juve-Fans den Ausgleich gefeiert - dabei salutierte er und legte den Zeigefinger auf den Mund.

Der 29-Jährige hoffte aufgrund der Umstände auf eine Rücknahme des Platzverweises. Die Serie A, die den Pokal organisiert, bestätigte die Rote Karte und die daraus folgende Sperre allerdings. Lukaku muss für ein Spiel zusehen. Das Rückspiel um den Einzug ins Coppa-Italia-Finale findet am 26. April in Mailand statt.

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