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Slowenien will überraschen: "Das ist noch nicht das Ende"

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© AFP/SID/KENZO TRIBOUILLARD
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Underdog Slowenien will seine zweite EM-Teilnahme genießen - und überraschen. "Du spielst nicht alle Jahre bei so einem Turnier. Wir haben unser Ziel bereits erreicht, indem wir hier sind. Aber das ist noch nicht das Ende", sagte Mittelfeldspieler Timi Max Elsnik vor dem ersten Gruppenspiel gegen Dänemark in Stuttgart (18.00 Uhr/ZDF und MagentaTV): "Jeder sportliche Erfolg ist wichtig für das Land."

Die Euphorie in Slowenien mit seinen wenig mehr als zwei Millionen Einwohnern ist groß, Nationaltrainer Matjaz Kek erwartet bis zu 20.000 Landsleute in Stuttgart gegen Dänemark, das "eines der zehn besten Nationalteams in Europa sei" und dementsprechend "klarer Favorit". Aber: "Favoriten sind dazu da, geschlagen zu werden", betonte der 62 Jahre alte Trainer.

In der EM-Qualifikation war Slowenien um den Leipziger Angreifer Benjamin Sesko punktgleich mit den Dänen, die Duelle waren eng (1:1, 1:2). Man wisse "alles" über die Dänen, sagte Elsnik.


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