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Handball

"Viel Unruhe": Gaugisch unzufrieden nach Jahresauftakt

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© IMAGO/wolf-sportfoto/SID/Marco Wolf

Das erste Spiel nach dem Silbercoup der deutschen Handballerinnen hatte sich Markus Gaugisch anders vorgestellt. "Das Spiel lief jetzt nicht so, dass wir an Dingen weiterarbeiten konnten, die wir uns vorgenommen haben", ärgerte sich der Bundestrainer nach dem am Ende souveränen 30:23 (16:15) im EM-Qualifikationsspiel in Slowenien.

Schließlich steht bei dem 51-Jährigen stets alles im Zeichen der Weiterentwicklung seiner Mannschaft: Mit den DHB-Frauen will er nachhaltig in der Weltspitze anklopfen, seinen Vertrag beim Verband verlängerte er im Nachgang des Erfolgs bei der Heim-WM dafür bis 2028.

Zumindest am Mittwochabend gegen ruppige Sloweninnen sei dies aber kaum möglich gewesen, es war "sehr, sehr viel Unruhe drin", sagte Gaugisch, "ich weiß gar nicht, wie viele Zeitstrafen wir bekommen haben." Aus diesem Grund sei das Spiel nicht so gewesen, "dass wir das so richtig in den Fokus rücken konnten". Trotzdem habe er aber auch "viele Rückmeldungen" erhalten, durch die "wir sehen können, wie es aussehen kann".

Zufrieden war der Bundestrainer nach der "zähen Geschichte" in Celje nicht, eine neue Chance gibt es aber bereits am Sonntag - mit zusätzlichem Anreiz. Ein Sieg im zweiten Duell mit dem Olympiateilnehmer Slowenien (15.30 Uhr/ProSieben MAXX und Dyn) vor heimischer Kulisse in Heidelberg würde seiner Mannschaft bereits zwei Spieltage vor dem Ende der Qualifikation die vorzeitige EM-Teilnahme bescheren.

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