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Segeln: Crewmitglied von deutscher Segeljacht kommt bei Transatlantik-Regatta ums Leben

  • Aktualisiert: 21.01.2026
  • 10:05 Uhr
Article Image Media
© Getty Images/ran.de

Tragödie auf der deutschen Segeljacht "Walross 4": Während einer Transatlantik-Regatta kommt ein Besatzungsmitglied ums Leben.

Trauer im deutschen Segelsport. Während einer Transatlantik-Regatta ist auf der deutschen Segeljacht "Walross 4" ein Crewmitglied ums Leben gekommen. Das bestätigte der Akademische Segler-Verein (ASV) Berlin.

Demnach befand sich das Boot auf dem Rückweg von der Kanaren-Insel Lanzarote zur Karibik-Insel Antigua, als sich an Bord ein schwerer Unfall ereignete. Die Jacht befand sich zu diesem Zeitpunkt 2.800 Kilometer von der Küste entfernt.

"Wir sind zutiefst erschüttert und trauern mit den Angehörigen", schrieb der ASV Berlin in einem Statement. "Das betroffene Crewmitglied wurde im Rahmen der mit den koordinierenden Rettungsstellen eingeleiteten Maßnahmen von einem in der Nähe befindlichen Frachter übernommen. Leider ist das Crewmitglied verstorben."

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Crew erhält professionelle Betreuung

Die verbleibende Crew werde auf dem Weg zum Zielhafen "professionell betreut". Auch RORC, der Organisator der Regatta, an der das Schiff teilgenommen hat, leiste in Abstimmung mit den Verantwortlichen des Vereins vollumfängliche Unterstützung.

RORC-Kommodore Deb Fish drückte in einer Mitteilung ihre Anteilnahme aus. "Im Namen des Royal Ocean Racing Club spreche ich der Familie, den Freunden und Angehörigen des Besatzungsmitglieds unser tiefstes Beileid aus", schrieb sie.

Und weiter: "Unsere Gedanken sind in dieser äußerst schwierigen Zeit auch bei der Besatzung der Jacht. Wir möchten allen, die an der Notfallmaßnahme beteiligt waren, für ihre Professionalität danken."

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