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EM: Lückenkemper und Co. Vierte, Männer mir Bronze

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© IMAGO/Stefan Mayer/SID/IMAGO/Stefan Mayer
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Während die deutsche Sprint-Staffel um Gina Lückenkemper bei der Leichtathletik-EM ihren Titel verloren und auch die erhoffte Medaille verpasst hat, rannten die DLV-Männer überraschend zu Bronze. Kevin Kranz (Wetzlar), Owen Ansah (Hamburg), Deniz Almas (Wolfsburg) und Lucas Ansah-Peprah (Hamburg) mussten sich nach 38,52 Sekunden nur den Europameistern aus Italien um Olympiasieger Marcell Jacobs (37,82) und den Niederländern (38,46) geschlagen geben.

Zuvor kamen zum Abschluss der Wettbewerbe in Rom Sophia Junk (Rhein-Wied), Nele Jaworski (Wolfsburg), Lückenkemper (Berlin) und Rebekka Haase (Wetzlar) über 4x100 m in 42,61 Sekunden als Fünfte ins Ziel. Durch die anschließende Disqualifikation der Schweiz rückten sie noch um einen Rang vor.

Gold ging in 41,91 Sekunden an Großbritannien mit Dina Asher-Smith, die am vergangenen Wochenende Lückenkempers Titel in der Königsdisziplin erobert hatte. Silber gewann Frankreich (42,15) vor den Niederlanden (42,46). Deutschlands beste Sprinterin Lückenkemper, die vor zwei Jahren in München noch über zwei Goldmedaillen jubeln durfte, war auch im Einzel über die 100 m nur auf Rang fünf gelaufen.

Das weibliche DLV-Quartett hatte beim Triumph 2022 einen von sieben deutschen Titeln in München geholt. Damals waren neben Lückenkemper und Haase noch Alexandra Burghardt (Burghausen) und Lisa Mayer (Wetzlar) dabei gewesen. Während Burghardt in Rom gar nicht vertreten war, fiel Mayer kurzfristig aus.


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