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Wintersport Olympia

Emotionale Kim: Olympia-Sorgen nach "dümmstem Sturz"

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© GettyImages/AFP/SID/MADDIE MEYER

Snowboard-Star Chloe Kim muss auf dem Weg zu ihrem dritten Olympiasieg in Folge mindestens kürzer treten und macht sich sichtlich Sorgen. Einen knappen Monat vor den Winterspielen in Italien stürzte die Amerikanerin im Training in der Schweiz und kugelte sich dabei die Schulter aus, Kim informierte über den Vorfall in einem emotionalen Video auf Instagram. Die 25-Jährige hatte bei den Winterspielen 2018 und 2022 jeweils Gold in der Halfpipe gewonnen und peilt in Mailand und Cortina d'Ampezzo (6. bis 22. Februar) eigentlich den dritten Triumph in Serie an.

"Ich hatte den dümmsten Sturz, der letztlich dazu geführt hat, dass ich mir die Schulter ausgekugelt habe", sagte Kim und stellte ein Video des Unfalls dazu: "Ich habe im Moment nicht viel Klarheit, weil ich noch kein MRT gemacht habe." Dieses soll am Freitag folgen, "dann sollte ich besser wissen, was los ist".

Die Schmerzen seien "nicht allzu stark", die Schulter sei aber wiederholt herausgesprungen: "Ich versuche wirklich, optimistisch zu bleiben. Es sollte in Ordnung sein, sobald ich Grünes Licht bekomme. Ich hoffe einfach, dass es nicht zu lange dauert."

Kim, die auch dreimalige Weltmeisterin in der Halfpipe ist, gehört zu den bekanntesten Wintersportlerinnen der USA. 2018 in Pyeongchang wurde sie im Alter von 17 Jahren die jüngste Frau, die je Olympisches Gold in der Halfpipe gewann.

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