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Paralympics

Forster greift nach mehr: "Keine Bedenken"

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© IMAGO/GEPA pictures/SID/Matthias Trinkl

Anna-Lena Forster ließ sich bei der Afterparty nach ihrem Goldkrimi feiern, den "Medal Moment" im Deutschen Haus kostete sie voll aus. Nach einem lockeren Plausch mit Sportstaatsministerin Christiane Schenderlein (CDU) wartete das Buffet, bevor im Beisein der Familie und ihrem persönlichen Fanklub der wohlverdiente Feierabend eingeläutet wurde.

Mit der ersten Goldmedaille für das Team D bei den Paralympischen Winterspielen hat Forster Hoffnungen auf weitere Großtaten geweckt. "Ich habe keine Bedenken für die nächsten Tage", sagte die 30-Jährige, die zum Auftakt in Cortina d'Ampezzo mit einem Vorsprung von fünf Hundertstelsekunden triumphiert hatte.

Am Montag (ab 9.30 Uhr) steht bereits der Super-G an, es folgen die Super-Kombination, der Riesenslalom und zum Abschluss ihre Lieblingsdisziplin Slalom. Und weitere Siege? "Ich glaube, dass es hilft, dass ich jetzt schon eine Goldmedaille habe", sagte Forster, die zugab, vor dem Start sehr nervös gewesen zu sein.

All die negativen Gefühle waren aber längst verflogen, einem langen Abend stand nach ihrer insgesamt fünften Goldmedaille bei Winterspielen nichts mehr im Wege. "Morgen haben wir frei", sagte Forster, "wir werden auf jeden Fall darauf anstoßen."

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