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Wintersport Paralympics

Forster will beim Heim-Weltcup die "Nummer eins" sein

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© IMAGO/GEPA pictures/SID/Wolfgang Kofler

Anna-Lena Forster will sich beim Weltcup am Feldberg Rückenwind für die Paralympischen Spiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo holen. Die Rennen im heimischen Schwarzwald seien "eine coole Geschichte", sagte die Monoskifahrerin: "Es ist ein tolles Event, Freunde und Familie können vorbeikommen, das ist auch genial. Ich will im besten Fall mit der Nummer eins unten stehen – aber das wird ein harter Kampf."

Vor allem die Spanierin Audrey Pascual Seco machte der viermaligen Paralympics-Siegerin zuletzt das Leben schwer, doch in ihrer Spezial-Disziplin Slalom will Forster am Donnerstag und Freitag zurückschlagen. Er glaube, dass seine Vorzeigeathletin "ganz nach vorne" fahre, sagte Bundestrainer Justus Wolf. Außerdem treten Anna-Maria Rieder, Andrea Rothfuss, Christoph Glötzner, Leon Gensert, Alexander Rauen und Youngster Maya Fügenschuh für den Deutschen Behindertensportverband (DBS) an.

Neben Forster haben auch Rieder und Glötzner die Qualifikationsleistung für die Paralympics (6. bis 15. März) bereits erbracht, das restliche Quartett jagt noch nach der Norm. Dafür brauchen Rothfuss und Fügenschuh im Weltcup zwei Top-5-Platzierungen oder einen Podestplatz und müssen zwei Athletinnen hinter sich lassen, für die Männer reicht ein siebter Rang oder zwei Top-10-Platzierungen, wenn drei Athleten hinter ihnen bleiben.

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