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Wintersport

Gehirnerschütterung: Kläbo muss auf 50er verzichten

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© AFP/NTB/SID/Lise Åserud

Langlauf-König Johannes Hösflot Kläbo muss eine unfreiwillige Wettkampfpause einlegen und die Saison womöglich vorzeitig beenden. Der Rekord-Olympiasieger aus Norwegen hat sich bei seinem Sturz im Sprintrennen beim Weltcup in Drammen am Donnerstag eine "leichte Gehirnerschütterung" zugezogen. Das berichtete der norwegische Teamarzt Ove Feragen am Freitag.

Das bedeute zunächst, dass Kläbo beim traditionsreichen 50er am Samstag am Holmenkollen in Oslo nicht antreten werde, ergänzte der Arzt. Kläbos Kopf war bei einem Sturz hart auf der Loipe aufgeschlagen. Er wurde nach dem Unfall ins Krankenhaus gebracht.

"Ich habe nur einen Kopf, also muss ich gut darauf aufpassen", schrieb Kläbo bei Instagram. Er werde nun ein paar Tage pausieren - "vom Training und vom Internet, um sicherzugehen, dass alles wieder in Ordnung kommt".

Nach den Rennen in Norwegen steht für die Langläufer noch das Saisonfinale in Lake Placid (USA) mit drei Wettbewerben vom 20. bis 22. März auf dem Programm. Ob Kläbo, der den Gesamtweltcup zum sechsten Mal bereits sicher hat, dort starten kann, sei offen, hieß es. "Ihm geht es den Umständen entsprechend gut", teilte Feragen mit, Kläbo werde zunächst nach Hause nach Trondheim reisen.

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