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Sport Allgemein

Pro League: Weltmeister siegen wieder erst im Penaltyschießen

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© www.imago-images.de/SID/IMAGO/Axel Kaste
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Hockey-Weltmeister Deutschland kommt beim Jahresabschlussturnier in der Pro League der Männer in den Niederlanden nicht in die erhoffte Frühform für Olympia. Rund einen Monat vor Beginn der Sommerspiele in Paris siegte das Team von Bundestrainer Andre Henning in Utrecht gegen die Gastgeber erneut erst im Penaltyschießen mit 3:1 (1:1, 0:1) und ist im laufenden Testwettbewerb nach regulärer Spielzeit weiter ohne Erfolgserlebnis.

Zuvor hatte das Frauen-Team des Deutschen Hockey-Bundes (DHB) durch ein 4:1 (2:0) gegen Großbritannien weiteres Selbstvertrauen für Paris getankt. Außerdem machte die Mannschaft von Bundestrainer Valentin Altenburg auch schon vorzeitig die Qualifikation für das WM-Turnier 2026 perfekt.

Hennings Mannschaft war gegen Oranje wie schon beim 0:1 zu Wochenbeginn gegen Großbritannien zu weit von seiner Bestform entfernt. Niklas Wellen rettete die WM-Champions gegen die Platzherren, die der DHB-Auswahl zum Auftakt der Turnierwoche auch erst im Penaltyschießen unterlegen gewesen waren, durch seinen Ausgleichstreffer 14 Minuten vor Spielende wenigstens in das erneute Shootout binnen vier Tagen.

Dabei hatten die Gäste immerhin die besseren Nerven und gewannen durch Treffer von Christopher Rühr, Hannes Müller und Thies Prinz. In der Tabelle rangiert Hennings Team vor dem letzten Spiel am Freitag (16.00) in Amsterdam erneut gegen Großbritannien mit sieben Siegen aus 15 Begegnungen nur in der unteren Hälfte.

Die deutschen Frauen dagegen hielten sich gegen die Britinnen auch im dritten Spiel des Turniers schadlos und haben bereits vor ihrer Abschlussbegegnung am Samstag (19.00 Uhr) ebenfalls in Amsterdam gegen die schon als Gewinner feststehenden Gastgeberinnen Rang zwei sicher. Die Platzierung nach dem klaren Erfolg durch Tore von Lisa Nolte (20.), Emma Davidsmeyer (23.), Charlotte Stapenhorst (54.) und Nike Lorenz (59.) bedeutet für die Mannschaft das Ticket zum WM-Turnier in zwei Jahren in Belgien und den Niederlanden.


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