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Formel E 2023: So schlugen sich die Deutschen bei der Hitzeschlacht in Rom

<strong>Hitzeschlacht in Rom: So lief das Formel-E-Wochenende für die Deutschen</strong><br>
                Beim Rennwochenende in Rom ging der Kampf um die Formel-E-Weltmeisterschaft endgültig in die entscheidende Phase. Auch die vier deutschen Piloten standen einmal mehr im Mittelpunkt: Während Pascal Wehrlein im Kampf um den WM-Titel dringend Punkte benötigte, stand für einen anderen Deutschen ein Heimspiel der besonderen Art an. ran beleuchtet das Wochenende des deutschen Quartetts (die WM-Entscheidung live aus London - am 29. und 30. Juli auf ProSieben und ran.de).
Hitzeschlacht in Rom: So lief das Formel-E-Wochenende für die Deutschen
Beim Rennwochenende in Rom ging der Kampf um die Formel-E-Weltmeisterschaft endgültig in die entscheidende Phase. Auch die vier deutschen Piloten standen einmal mehr im Mittelpunkt: Während Pascal Wehrlein im Kampf um den WM-Titel dringend Punkte benötigte, stand für einen anderen Deutschen ein Heimspiel der besonderen Art an. ran beleuchtet das Wochenende des deutschen Quartetts (die WM-Entscheidung live aus London - am 29. und 30. Juli auf ProSieben und ran.de).
© Imago

                <strong>Pascal Wehrlein (Porsche)</strong><br>
                Der 28-Jährige reiste als WM-Dritter mit nur 16 Punkten Rückstand auf Spitzenreiter Jake Dennis in die italienische Hauptstadt. Der Porsche-Pilot fand sich auf einer der anspruchsvollsten Strecken des Kalenders allerdings nie hundertprozentig zurecht und verpasste im 1. Qualifying den Sprung in die K.o.-Phase. Im anschließenden Rennen musste Wehrlein nach einer Kollision frühzeitig an die Box, kämpfte sich aber immerhin noch auf Rang sieben vor, ehe ihn eine nachträgliche Strafe auf die neunte Position zurückwarf. Doch seine Titel-Ambitionen sollten einen noch heftigeren Dämpfer erhalten …
Pascal Wehrlein (Porsche)
Der 28-Jährige reiste als WM-Dritter mit nur 16 Punkten Rückstand auf Spitzenreiter Jake Dennis in die italienische Hauptstadt. Der Porsche-Pilot fand sich auf einer der anspruchsvollsten Strecken des Kalenders allerdings nie hundertprozentig zurecht und verpasste im 1. Qualifying den Sprung in die K.o.-Phase. Im anschließenden Rennen musste Wehrlein nach einer Kollision frühzeitig an die Box, kämpfte sich aber immerhin noch auf Rang sieben vor, ehe ihn eine nachträgliche Strafe auf die neunte Position zurückwarf. Doch seine Titel-Ambitionen sollten einen noch heftigeren Dämpfer erhalten …
© IMAGO/Independent Photo Agency

                <strong>Pascal Wehrlein (Porsche)</strong><br>
                Der Sonntag sollte die Frustration des Deutschen deutlich steigern: Nach einem desolaten Qualifying (Platz 15) beendete Wehrlein das 2. Rennen nur auf Rang sieben. Zu allem Überfluss verletzte sich der DTM-Champion von 2015 zudem bei einem Auffahrunfall an der Hand und konnte den E-Prix nur unter Schmerzen beenden. Zwar eliminierten sich seine WM-Kontrahenten Mitch Evans und Nick Cassidy selbst, doch Avalanche-Andretti-Pilot Jake Dennis sicherte sich einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg und baute seinen Vorsprung auf Wehrlein damit auf fast uneinholbare 49 Punkte aus.
Pascal Wehrlein (Porsche)
Der Sonntag sollte die Frustration des Deutschen deutlich steigern: Nach einem desolaten Qualifying (Platz 15) beendete Wehrlein das 2. Rennen nur auf Rang sieben. Zu allem Überfluss verletzte sich der DTM-Champion von 2015 zudem bei einem Auffahrunfall an der Hand und konnte den E-Prix nur unter Schmerzen beenden. Zwar eliminierten sich seine WM-Kontrahenten Mitch Evans und Nick Cassidy selbst, doch Avalanche-Andretti-Pilot Jake Dennis sicherte sich einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg und baute seinen Vorsprung auf Wehrlein damit auf fast uneinholbare 49 Punkte aus.
© IMAGO/ZUMA Wire

                <strong>Pascal Wehrlein (Porsche)</strong><br>
                "Der Zug für die Fahrermeisterschaft ist wahrscheinlich abgefahren", gestand ein geknickter Pascal Wehrlein anschließend gegenüber "e-formel.de". Bei noch zwei verbleibenden Rennen in London (am 29. und 30. Juli live auf ProSieben und ran.de) und noch maximal 58 erreichbaren Punkten benötigt der Porsche-Pilot nun ein großes Formel-E-Wunder, um überhaupt noch in den Titelkampf eingreifen zu können.
Pascal Wehrlein (Porsche)
"Der Zug für die Fahrermeisterschaft ist wahrscheinlich abgefahren", gestand ein geknickter Pascal Wehrlein anschließend gegenüber "e-formel.de". Bei noch zwei verbleibenden Rennen in London (am 29. und 30. Juli live auf ProSieben und ran.de) und noch maximal 58 erreichbaren Punkten benötigt der Porsche-Pilot nun ein großes Formel-E-Wunder, um überhaupt noch in den Titelkampf eingreifen zu können.
© IMAGO/Andreas Beil

                <strong>Maximilian Günther (Maserati)</strong><br>
                Ein fast gegensätzliches Wochenende erlebte Maximilian Günther beim Heimspiel seines italienischen Maserati-Teams. Der Allgäuer erreichte am Samstag erneut das Qualifying-Viertelfinale (Startplatz acht) und fand sich nach dem Massencrash und anschließendem Restart auf den vorderen Plätzen wieder. In der Schlussphase des Rennens trumpfte der 26-Jährige mit einigen Überholmanövern groß auf und überquerte schließlich als Dritter die Ziellinie in Rom. Günthers vierter Podestplatz der Saison sorgte nicht nur bei seinem Team für Begeisterung, sondern auch bei den zahlreichen angereisten Maserati-Fans.
Maximilian Günther (Maserati)
Ein fast gegensätzliches Wochenende erlebte Maximilian Günther beim Heimspiel seines italienischen Maserati-Teams. Der Allgäuer erreichte am Samstag erneut das Qualifying-Viertelfinale (Startplatz acht) und fand sich nach dem Massencrash und anschließendem Restart auf den vorderen Plätzen wieder. In der Schlussphase des Rennens trumpfte der 26-Jährige mit einigen Überholmanövern groß auf und überquerte schließlich als Dritter die Ziellinie in Rom. Günthers vierter Podestplatz der Saison sorgte nicht nur bei seinem Team für Begeisterung, sondern auch bei den zahlreichen angereisten Maserati-Fans.
© IMAGO/Andreas Beil

                <strong>Maximilian Günther (Maserati)</strong><br>
                Auch am Sonntag bestätigte der Deutsche seine starke Form und positionierte seinen Boliden im Qualifying auf Rang sechs. In einem erneut chaotischen und vor allem sehr heißen Rennen behielt der Sieger von Jakarta einen kühlen Kopf und sicherte sich mit Platz sechs wichtige WM-Punkte. "Es war ein super Wochenende für uns", bilanzierte der Wahl-Monegasse stolz: "Speziell beim Heimrennen für Maserati, das war ein sehr besonderer Moment." In der Fahrerwertung belegt Günther vor dem Saisonfinale an der Themse mit 101 Punkten den sechsten Platz (hier geht's zur kompletten Übersicht).
Maximilian Günther (Maserati)
Auch am Sonntag bestätigte der Deutsche seine starke Form und positionierte seinen Boliden im Qualifying auf Rang sechs. In einem erneut chaotischen und vor allem sehr heißen Rennen behielt der Sieger von Jakarta einen kühlen Kopf und sicherte sich mit Platz sechs wichtige WM-Punkte. "Es war ein super Wochenende für uns", bilanzierte der Wahl-Monegasse stolz: "Speziell beim Heimrennen für Maserati, das war ein sehr besonderer Moment." In der Fahrerwertung belegt Günther vor dem Saisonfinale an der Themse mit 101 Punkten den sechsten Platz (hier geht's zur kompletten Übersicht).
© IMAGO/Andreas Beil

                <strong>Rene Rast (McLaren)</strong><br>
                Das Rennwochenende startete vielversprechend für den dreimaligen DTM-Champion: Rast beendete das Qualifying am Samstag als bester Deutscher auf Rang fünf und kämpfte lange Zeit um einen Podestplatz mit. Ein technischer Defekt beendete dann jedoch plötzlich alle Hoffnungen auf einen zweiten Podiumsbesuch der Saison, sodass der Routinier seinen McLaren vorzeitig in der Garage abstellen musste. 
Rene Rast (McLaren)
Das Rennwochenende startete vielversprechend für den dreimaligen DTM-Champion: Rast beendete das Qualifying am Samstag als bester Deutscher auf Rang fünf und kämpfte lange Zeit um einen Podestplatz mit. Ein technischer Defekt beendete dann jedoch plötzlich alle Hoffnungen auf einen zweiten Podiumsbesuch der Saison, sodass der Routinier seinen McLaren vorzeitig in der Garage abstellen musste. 
© IMAGO/Andreas Beil

                <strong>Rene Rast (McLaren)</strong><br>
                Auch am anschließenden Sonntag schien der 36-Jährige vom Pech verfolgt. Im Qualifying konnte Rast seine starke Leistung vom Vortag nicht wiederholen und ging stattdessen von Position 13 in den zweiten E-Prix. Im Zuge des Unfalls von Mitch Evans und Nick Cassidy kollidierte der Deutsche in Runde zwei mit einem anderen Fahrzeug und musste den Schaden an der Box reparieren lassen. Ohne Chancen auf Punkte überquerte Rast die Ziellinie als 13. Somit konnte der Routinier die vergangenen acht Rennen nicht in den Zählerrängen beenden.
Rene Rast (McLaren)
Auch am anschließenden Sonntag schien der 36-Jährige vom Pech verfolgt. Im Qualifying konnte Rast seine starke Leistung vom Vortag nicht wiederholen und ging stattdessen von Position 13 in den zweiten E-Prix. Im Zuge des Unfalls von Mitch Evans und Nick Cassidy kollidierte der Deutsche in Runde zwei mit einem anderen Fahrzeug und musste den Schaden an der Box reparieren lassen. Ohne Chancen auf Punkte überquerte Rast die Ziellinie als 13. Somit konnte der Routinier die vergangenen acht Rennen nicht in den Zählerrängen beenden.
© IMAGO/Independent Photo Agency

                <strong>Andre Lotterer (Avalanche Andretti)</strong><br>
                Das wohl katastrophalste Wochenende aus deutscher Sicht erlebte aber Andre Lotterer: Beide Rennen des 41-Jährigen waren von Unfällen gekennzeichnet, am Samstag verlor der von Position 20 gestartete Avalanche-Andretti-Pilot die Kontrolle über seinen Boliden und krachte in die Streckenbegrenzung. Ähnliches ereignete sich am Sonntag, diesmal allerdings unfreiwillig: Im Kampf um den 13. Rang setzte Nick Cassidy zu einem übermütigen Überholmanöver an und schickte Lotterer damit in die TecPro-Barriere.
Andre Lotterer (Avalanche Andretti)
Das wohl katastrophalste Wochenende aus deutscher Sicht erlebte aber Andre Lotterer: Beide Rennen des 41-Jährigen waren von Unfällen gekennzeichnet, am Samstag verlor der von Position 20 gestartete Avalanche-Andretti-Pilot die Kontrolle über seinen Boliden und krachte in die Streckenbegrenzung. Ähnliches ereignete sich am Sonntag, diesmal allerdings unfreiwillig: Im Kampf um den 13. Rang setzte Nick Cassidy zu einem übermütigen Überholmanöver an und schickte Lotterer damit in die TecPro-Barriere.
© IMAGO/Avalon.red

                <strong>Andre Lotterer (Avalanche Andretti)</strong><br>
                "Ich bin schon enttäuscht, denn von der Pace her war es eigentlich ganz gut", fasste der Routinier sein verkorkstes Wochenende gegenüber "e-formel.de" zusammen. Gerade beim Blick auf seinen Teamkollegen Jake Dennis dürfte es Lotterer bitter aufstoßen: Der Brite dominierte den kompletten Sonntag und geht als klarer Spitzenreiter der Fahrerwertung (hier geht's zur kompletten Übersicht) in die letzten beiden E-Prix der Saison. Dennis' 195 Punkten stehen derzeit nur magere 23 Zähler (Gesamtrang 17) von Andre Lotterer gegenüber.
Andre Lotterer (Avalanche Andretti)
"Ich bin schon enttäuscht, denn von der Pace her war es eigentlich ganz gut", fasste der Routinier sein verkorkstes Wochenende gegenüber "e-formel.de" zusammen. Gerade beim Blick auf seinen Teamkollegen Jake Dennis dürfte es Lotterer bitter aufstoßen: Der Brite dominierte den kompletten Sonntag und geht als klarer Spitzenreiter der Fahrerwertung (hier geht's zur kompletten Übersicht) in die letzten beiden E-Prix der Saison. Dennis' 195 Punkten stehen derzeit nur magere 23 Zähler (Gesamtrang 17) von Andre Lotterer gegenüber.
© IMAGO/Andreas Beil
<strong>Hitzeschlacht in Rom: So lief das Formel-E-Wochenende für die Deutschen</strong><br>
                Beim Rennwochenende in Rom ging der Kampf um die Formel-E-Weltmeisterschaft endgültig in die entscheidende Phase. Auch die vier deutschen Piloten standen einmal mehr im Mittelpunkt: Während Pascal Wehrlein im Kampf um den WM-Titel dringend Punkte benötigte, stand für einen anderen Deutschen ein Heimspiel der besonderen Art an. ran beleuchtet das Wochenende des deutschen Quartetts (die WM-Entscheidung live aus London - am 29. und 30. Juli auf ProSieben und ran.de).

                <strong>Pascal Wehrlein (Porsche)</strong><br>
                Der 28-Jährige reiste als WM-Dritter mit nur 16 Punkten Rückstand auf Spitzenreiter Jake Dennis in die italienische Hauptstadt. Der Porsche-Pilot fand sich auf einer der anspruchsvollsten Strecken des Kalenders allerdings nie hundertprozentig zurecht und verpasste im 1. Qualifying den Sprung in die K.o.-Phase. Im anschließenden Rennen musste Wehrlein nach einer Kollision frühzeitig an die Box, kämpfte sich aber immerhin noch auf Rang sieben vor, ehe ihn eine nachträgliche Strafe auf die neunte Position zurückwarf. Doch seine Titel-Ambitionen sollten einen noch heftigeren Dämpfer erhalten …

                <strong>Pascal Wehrlein (Porsche)</strong><br>
                Der Sonntag sollte die Frustration des Deutschen deutlich steigern: Nach einem desolaten Qualifying (Platz 15) beendete Wehrlein das 2. Rennen nur auf Rang sieben. Zu allem Überfluss verletzte sich der DTM-Champion von 2015 zudem bei einem Auffahrunfall an der Hand und konnte den E-Prix nur unter Schmerzen beenden. Zwar eliminierten sich seine WM-Kontrahenten Mitch Evans und Nick Cassidy selbst, doch Avalanche-Andretti-Pilot Jake Dennis sicherte sich einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg und baute seinen Vorsprung auf Wehrlein damit auf fast uneinholbare 49 Punkte aus.

                <strong>Pascal Wehrlein (Porsche)</strong><br>
                "Der Zug für die Fahrermeisterschaft ist wahrscheinlich abgefahren", gestand ein geknickter Pascal Wehrlein anschließend gegenüber "e-formel.de". Bei noch zwei verbleibenden Rennen in London (am 29. und 30. Juli live auf ProSieben und ran.de) und noch maximal 58 erreichbaren Punkten benötigt der Porsche-Pilot nun ein großes Formel-E-Wunder, um überhaupt noch in den Titelkampf eingreifen zu können.

                <strong>Maximilian Günther (Maserati)</strong><br>
                Ein fast gegensätzliches Wochenende erlebte Maximilian Günther beim Heimspiel seines italienischen Maserati-Teams. Der Allgäuer erreichte am Samstag erneut das Qualifying-Viertelfinale (Startplatz acht) und fand sich nach dem Massencrash und anschließendem Restart auf den vorderen Plätzen wieder. In der Schlussphase des Rennens trumpfte der 26-Jährige mit einigen Überholmanövern groß auf und überquerte schließlich als Dritter die Ziellinie in Rom. Günthers vierter Podestplatz der Saison sorgte nicht nur bei seinem Team für Begeisterung, sondern auch bei den zahlreichen angereisten Maserati-Fans.

                <strong>Maximilian Günther (Maserati)</strong><br>
                Auch am Sonntag bestätigte der Deutsche seine starke Form und positionierte seinen Boliden im Qualifying auf Rang sechs. In einem erneut chaotischen und vor allem sehr heißen Rennen behielt der Sieger von Jakarta einen kühlen Kopf und sicherte sich mit Platz sechs wichtige WM-Punkte. "Es war ein super Wochenende für uns", bilanzierte der Wahl-Monegasse stolz: "Speziell beim Heimrennen für Maserati, das war ein sehr besonderer Moment." In der Fahrerwertung belegt Günther vor dem Saisonfinale an der Themse mit 101 Punkten den sechsten Platz (hier geht's zur kompletten Übersicht).

                <strong>Rene Rast (McLaren)</strong><br>
                Das Rennwochenende startete vielversprechend für den dreimaligen DTM-Champion: Rast beendete das Qualifying am Samstag als bester Deutscher auf Rang fünf und kämpfte lange Zeit um einen Podestplatz mit. Ein technischer Defekt beendete dann jedoch plötzlich alle Hoffnungen auf einen zweiten Podiumsbesuch der Saison, sodass der Routinier seinen McLaren vorzeitig in der Garage abstellen musste. 

                <strong>Rene Rast (McLaren)</strong><br>
                Auch am anschließenden Sonntag schien der 36-Jährige vom Pech verfolgt. Im Qualifying konnte Rast seine starke Leistung vom Vortag nicht wiederholen und ging stattdessen von Position 13 in den zweiten E-Prix. Im Zuge des Unfalls von Mitch Evans und Nick Cassidy kollidierte der Deutsche in Runde zwei mit einem anderen Fahrzeug und musste den Schaden an der Box reparieren lassen. Ohne Chancen auf Punkte überquerte Rast die Ziellinie als 13. Somit konnte der Routinier die vergangenen acht Rennen nicht in den Zählerrängen beenden.

                <strong>Andre Lotterer (Avalanche Andretti)</strong><br>
                Das wohl katastrophalste Wochenende aus deutscher Sicht erlebte aber Andre Lotterer: Beide Rennen des 41-Jährigen waren von Unfällen gekennzeichnet, am Samstag verlor der von Position 20 gestartete Avalanche-Andretti-Pilot die Kontrolle über seinen Boliden und krachte in die Streckenbegrenzung. Ähnliches ereignete sich am Sonntag, diesmal allerdings unfreiwillig: Im Kampf um den 13. Rang setzte Nick Cassidy zu einem übermütigen Überholmanöver an und schickte Lotterer damit in die TecPro-Barriere.

                <strong>Andre Lotterer (Avalanche Andretti)</strong><br>
                "Ich bin schon enttäuscht, denn von der Pace her war es eigentlich ganz gut", fasste der Routinier sein verkorkstes Wochenende gegenüber "e-formel.de" zusammen. Gerade beim Blick auf seinen Teamkollegen Jake Dennis dürfte es Lotterer bitter aufstoßen: Der Brite dominierte den kompletten Sonntag und geht als klarer Spitzenreiter der Fahrerwertung (hier geht's zur kompletten Übersicht) in die letzten beiden E-Prix der Saison. Dennis' 195 Punkten stehen derzeit nur magere 23 Zähler (Gesamtrang 17) von Andre Lotterer gegenüber.

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