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Formel 1 Motorsport

Antonelli lässt Italien träumen: "Anlass zur Hoffnung"

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© AFP/SID/Greg Baker

Die Sternstunde des Kimi Antonelli hat auch die italienische Presse verzückt. Nach dem Sieg des 19-Jährigen in der Formel 1 beim Großen Preis von China gab es in den Medien viel Lob, der Mercedes-Fahrer gebe Italien "wieder Anlass zur Hoffnung" schrieb Corriere dello Sport. "Kimis Sieg ist auch ein Erfolg für Toto Wolff (Mercedes-Teamchef, d. Red)", hieß es in der Gazzetta dello Sport. - Italienische Pressestimmen zum Sieg von Kimi Antonelli in Shanghai:

La Gazzetta dello Sport: "Dank Antonellis Talent ist Italien nach 20 Jahren wieder auf die oberste Stufe des Podiums der Formel 1 zurückgekehrt. Kimis Sieg ist auch ein Erfolg für Toto Wolff. Der Mann, der an ihn glaubte und ihn als Ersatz für niemand Geringeren als Lewis Hamilton auswählte. Ein kurioses Zeichen des Schicksals: Antonelli gewinnt seinen ersten Grand Prix genau an dem Tag, an dem Hamilton erstmals mit Ferrari auf das Podium steigt."

Tuttosport: "Es ist kein Traum! Beim Großen Preis von China weht nach 20 Jahren endlich wieder die italienische Trikolore. Antonelli siegt am Ende eines komplizierten Rennens, das von zahlreichen Ausfällen geprägt war, darunter die von Oscar Piastri, Lando Norris und auch Max Verstappen."

Corriere dello Sport: "Antonelli schreibt eine neue Seite der italienischen Formel-1-Geschichte und gibt Italien wieder Anlass zur Hoffnung - an dem Tag, an dem auch Hamilton am Steuer eines Ferrari den dritten Platz erobert. Nach vielen Tränen kann Italien wieder träumen."

Corriere della Sera: "Kimi Antonelli erlebt ein Märchen: Mit 19 Jahren beendet er für Italien eine 20-jährige Durststrecke. Giancarlo Fisichella war der letzte italienische Pilot, der 2006 zu Zeiten von Flavio Briatore ein Formel-1-Rennen gewann. Mit Antonelli kann Italien wieder träumen."

Il Messaggero: "Antonelli siegt mit 19 Jahren wie ein Formel-1-Veteran. Sein Sieg ist auch ein Erfolg für Toto Wolff, der ihn seit seiner Kart-Zeit wachsen sah und ihn - nicht ohne Risiko - im vergangenen Jahr in die Formel 1 holte."

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