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Formel 1: Leclerc am schnellsten - Mercedes rollt kaum

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© AFP/AFP/Giuseppe CACACE

Lediglich 54 Runden für George Russell, sogar nur 3 für Kimi Antonelli - Mercedes hat bei den Formel-1-Testfahrten in Bahrain überraschend den zweiten Tag in Folge geschwächelt. Während Charles Leclerc in seinem Ferrari SF-26 auf dem Wüstenkurs in 1:34,273 Minuten die schnellste Runde drehte und Weltmeister Lando Norris (McLaren) fleißig Kilometer abspulte, standen die Silberpfeile am Donnerstag über weite Strecken in der Garage. Ohnehin wurde der zweite von drei Testtagen in dieser Woche durch zahlreiche Rote Flaggen immer wieder unterbrochen.

Wie bereits am Mittwoch zum Auftakt legte Nico Hülkenberg in seinem Audi eine solide Vorstellung hin, das neue Werksteam im Feld muss vor dem Saisonauftakt in Australien am 8. März besonders viel lernen. Der 38-Jährige absolvierte zwar nur 47 Runden, lieferte seinem Team für den Saisonstart mit zahlreichen Funktionschecks aber wichtige Daten.

Mercedes hatte derweil offenbar Probleme mit der für diese Saison völlig neu entwickelten Antriebseinheit, schon der Vortag war für das ehemalige Weltmeister-Team nicht nach Plan gelaufen. Beim nicht öffentlichen Test im Januar in Barcelona hatte Mercedes noch einen ganz starken Start ins Jahr hingelegt und die Konkurrenz ins Staunen versetzt.

Die Superstars Max Verstappen (Red Bull) und Lewis Hamilton (Ferrari) pausierten am Donnerstag, die Tests laufen noch bis Freitag und werden in der kommenden Woche (18. bis 20. Februar) fortgesetzt - ehe es dann in Australien im Kampf um den Titel ernst wird.

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