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Formel 1

Lewis Hamilton hat keine Lust mehr auf Wortgefechte mit Red Bull: "Kindisch"

  • Aktualisiert: 30.05.2021
  • 14:55 Uhr
  • ran.de
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© Getty
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Zwischen Mercedes und Red Bull geht es auch außerhalb der Rennstrecke hoch her. Rekord-Weltmeister Lewis Hamilton hat nun aber keine Lust mehr auf Sticheleien und bezeichnet diese als "kindisch".

München - In der Formel 1 geht es aktuell zwischen Red Bull und Mercedes so richtig rund - und das nicht nur auf der Strecke. Schon lange war der Kampf zwischen den beiden Teams, beziehungsweise zwischen Max Verstappen und Lewis Hamilton, nicht mehr so spannend, dementsprechend fliegen auch verbal Giftpfeile.

Bereits vor dem Monaco-GP am vergangenen Wochenende sagte Hamilton angesprochen auf Verstappens harte Manöver: "Vielleicht denkt er, dass er etwas beweisen muss."

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Hamilton hat keine Lust mehr

Eine Aussage, die Red Bull so nicht stehen lassen konnte. "Die Tatsache, dass Lewis den Drang danach verspürt, das zu sagen, bedeutet doch nur, dass Max sich wohl schon in seinen Kopf gesetzt hat", konterte Teamchef Christian Horner bei "Sky".

Auch Verstappen selbst reagierte. "Taten sagen immer mehr als Worte", meinte der Niederländer nach seinem Sieg in Monte Carlo: "Wir geben die Antworten auf der Strecke."

Hamilton wiederum hat nun offenbar kein Interesse mehr daran, die Scharmützel mit seinem Kontrahenten fortzuführen. "Es wird etwas kindisch, wenn man so ein Wortgefecht beginnt", erklärte der siebenmalige Weltmeister nun und betonte: "Ich spiele keine Psychospielchen."

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Wolff freut sich über Kommentare

Zudem sei es "interessant", dass Teamchef Horner eine derart starke Meinung zu der Angelegenheit habe. "Es könnte mich nicht weniger interessieren", so der Brite weiter. Stattdessen verteilte der Mercedes-Pilot Komplimente in Richtung Red Bull: "Sie haben an diesem Wochenende (in Monaco) einen großartigen Job gemacht."

Doch während Hamilton an den verbalen Auseinandersetzungen kein Interesse mehr zu haben scheint, sieht es bei Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff ganz anders aus. Derartige Kommentare seien "gut für die Unterhaltung", freute sich der Österreicher.

Man darf also getrost davon ausgehen, dass es weiter kräftig zwischen beiden Parteien rumoren wird.

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