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Formel 1

Mercedes F1: Toto Wolff sieht Lücke zu Ferrari und Red Bull "halbiert"

  • Aktualisiert: 14.07.2022
  • 12:04 Uhr
  • ran.de / Kai Esser
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© Imago
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Zu Beginn der Saison war das Mercedes-Team noch weit weg von der Spitze, zuletzt jedoch fuhr Lewis Hamilton drei Mal in Folge aufs Podium. Teamchef Toto Wolff sieht den Abstand zu den beiden Top-Teams im Vergleich zum Saisonbeginn halbiert.

München/Le Castellet - Es war ein frustrierender Saisonstart für Mercedes. Die "Silberpfeile" waren nicht ansatzweise in der Nähe eines Rennsieges mit dem Tiefpunkt von Lewis Hamiltons 13. Platz in Imola.

Zwar hat Mercedes noch immer keinen Rennsieg eingefahren, zweifelsohne ist das deutsche Team jedoch näher dran an den Top-Teams Ferrari und Red Bull.

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Toto Wolff sicher: "Abstand zu Ferrari und Red Bull halbiert"

Wie viel näher dran? "Ich würde sagen, wir haben den Abstand zu Ferrari und Red Bull halbiert", sagte Teamchef Toto Wolff nach einem starken dritten und vierten Platz in Spielberg. "Uns fehlen immer noch ein paar Zehntel hier und da, aber wir verstehen das Auto deutlich besser."

Zufrieden ist der Österreicher damit jedoch nicht. "Wir sind mitten im Nirgendwo", musste er konstatieren. Und auch wenn die Lücke "halbiert" ist, zu Charles Leclerc fehlten beim Grand Prix von Österreich in Spielberg am vergangenen Wochenende noch immer rund 38 Sekunden.

"Die Unfälle im Qualifying haben da sicher nicht geholfen", so Wolff. Sowohl Hamilton als auch George Russell setzten ihre Autos in Spielberg übermotiviert in die Reifenstapel. "Aber das ist nicht so schlimm. Wir müssen ohnehin jeden Tag weiter hart arbeiten."

Vorfreude auf "Mercedes-Strecke" Le Castellet - WM kein Thema

Dabei trauert der Mercedes-Teamchef auch ein wenig dem nach, was gewesen wäre, hätte die Performance von Anfang an gestimmt. "Wir hätten vor allem Max Verstappen gefährlich werden können, aber das haben wir nun mal nicht geschafft."

Der Blick des 50-Jährigen geht jedoch nach vorne, auf den Grand Prix von Frankreich. "Auf dem Papier sollte uns diese Strecke liegen", erklärt Wolff. "Schnelle Kurven, lange Geraden und glatter Asphalt, ähnlich wie Silverstone, wo wir auch gut waren."

Im Hinblick auf die Weltmeisterschaft hat Wolff bereits mehr oder weniger aufgegeben. "Wir wussten, dass der Tag kommen wird, an dem unsere Serie von acht Konstrukteurstiteln in Serie reißen wird. Und dieses Jahr wird es soweit sein", erklärt der Österreicher.

Der Grand Prix von Frankreich auf dem Circuit Paul Ricard in Le Castellet findet vom 22. bis zum 24. Juli statt, alle Sessions gibt es im Liveticker auf ran.de.

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