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Formel 1

Mick Schumacher bei Williams wäre laut Timo Glock "eine gute Möglichkeit"

  • Aktualisiert: 05.09.2022
  • 20:00 Uhr
  • ran.de / Oliver Jensen
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© IMAGO/Motorsport Images
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Mick Schumacher hat noch keinen Vertrag für die kommende Saison. Laut Timo Glock wäre ein Wechsel zum derzeit schwächsten Team Williams eine "gute Möglichkeit".

München - Die Zukunft von Mick Schumacher in der Formel 1 ist weiterhin ungewiss. Der ehemalige Formel-1-Fahrer Timo Glock glaubt nicht, dass eine Vertragsverlängerung bei seinem aktuellen Rennstall Haas eine echte Option ist.

Ein Grund dafür sei das offenbar angekratzte Verhältnis zwischen Schumacher und dem Teamchef Günther Steiner. "Ich glaube, man hat nach dem Qualifying nur einen Funkspruch von Günther Steiner gehört, wo er in das Q3 eingezogen ist. Man merkt, dass die Stimmung zwischen den beiden nicht auf einem absoluten Höhenflug ist", sagt Glock bei der Formel 1 Analyse auf "Sky".

"Man hört zwischen den Zeilen, dass der Verbleib bei Haas momentan eher weniger das Thema ist. Ich könnte mir vorstellen, dass für Mick eine neue Zukunft beginnt. Ich hoffe, dass er mit den Leistungen, die er erbringt, den verdienten Platz für das nächste Jahr bekommt", so Glock.

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Alpine und Williams zählen zu den wahrscheinlichsten Optionen

Doch welche Optionen bleiben übrig? Neben Haas haben Alfa Romeo, Alpine, AlphaTauri und Williams noch ein Cockpit für 2023 frei. Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko schloss bereits aus, dass Schumacher bei AlphaTauri unterkommt. Bei Alfa Romeo hat der Chinese Guanyu Zhou wohl weiterhin gute Chancen auf eine Vertragsverlängerung.

Alpine wäre die sportlich wohl attraktivste Option. Allerdings gibt es für diesen Platz viele Interessenten – unter anderem auch Daniel Ricciardo. Williams könnte somit die letzte Chance für Schumacher sein, auch 2023 in der Königsklasse zu fahren.

Ersetzt Mick Schumacher den erfolglosen Nicholas Latifi?

Die Zukunft von Nicholas Latifi bei Williams ist ungewiss. Als einziger punktloser Stammpilot der Formel 1 konnte er bislang keine Eigenwerbung betreiben. Auch wenn Williams den derzeit langsamsten Wagen der Formel 1 stellt, kann Glock ihn sich beim britischen Team gut vorstellen: "Er hätte dort die Möglichkeit, sich weiterhin zu beweisen." 

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Ein vorübergehender Ausstieg aus der Formel 1 hingegen wäre mit einem großen Risiko verbunden. "Es ist nie gut, wenn man ein Jahr lang raus ist", sagt Glock. "Wir haben natürlich schon den einen oder anderen Fahrer gesehen, der dann wieder zurückkam. Aber es wäre besser, wenn er weiterhin in einem Cockpit sitzen und seine Stärke unter Beweis stellen kann."

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