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Olympia 2018

Zweiter Dopingfall in Pyeongchang: Slowenischer Eishockeyspieler überführt

  • Aktualisiert: 20.02.2018
  • 11:54 Uhr
  • SID
Article Image Media
© AFPSIDJUNG YEON-JE
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Die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang haben ihren zweiten offiziellen Dopingfall.

Pyeongchang - Die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang haben ihren zweiten offiziellen Dopingfall. Dem slowenischen Eishockeyspieler Ziga Jeglic wurde der unerlaubte Gebrauch des Asthmamittels Fenoterol nachgewiesen. Das teilte die Anti-Doping-Kammer des Internationalen Sportgerichtshofes CAS in Pyeongchang mit.

Der 29 Jahre alte Stürmer, der in der Saison 2013/14 mit dem ERC Ingolstadt Meister in der Deutschen Eishockey Liga geworden war, wurde von den Spielen ausgeschlossen und muss das Olympische Dorf verlassen. Jeglic akzeptierte laut CAS die Maßnahmen. 

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Ergebnisse bleiben bestehen

USA tritt im Viertelfinale gegen Tschechien an
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USA und Norwegen stürmen ins Viertelfinale

Der zweimalige Eishockey-Olympiasieger USA ist bei den Winterspielen in Pyeongchang ins Viertelfinale gestürmt. Genauso wie Norwegen.

  • 20.02.2018
  • 13:31 Uhr

Slowenien, das in der Vorrunde unter anderem die USA geschlagen und Platz zwei erreicht hatte, spielt am Dienstagnachmittag gegen Norwegen um den Einzug ins Viertelfinale. Die CAS-Mitteilung erschien kurz vor Beginn des Spiels. Die bisherigen Ergebnisse haben trotz Jeglics Mitwirken Bestand.

Zuvor war der japanische Shorttracker Kei Saito mit der maskierenden Substanz Acetazolamid erwischt worden. Der Fall des russischen Curlers Alexander Kruschelnizki war am Dienstag noch immer nicht offiziell.

Der CAS hatte am Montag lediglich bekannt gegeben, gegen den Russen zu ermitteln. Russische Medien hatten gemeldet, dass Kruschelnizki in A- und B-Probe positiv auf das verbotene Herzmedikament Meldonium getestet worden war.


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