Djokovic über Arbeit mit Becker: "Mehr Positives als Negatives"
- Aktualisiert: 17.03.2014
- 17:10 Uhr
- SID
Nach seinem ersten Turniersieg des Jahres bleibt Djokovic hinsichtlich seines neuen Trainers eher verhalten. Zumal Becker beim Triumph des Serben in Indian Wells gar nicht anwesend war.
Indian Wells - Der Weltranglistenzweite Novak Djokovic hat sich nach seinem ersten Turniersieg der Saison verhalten über die Zusammenarbeit mit dem zweimaligen Wimbledonsieger Boris Becker geäußert. "Ich denke, ich kann in der Arbeit mit Boris auf mehr Positives als Negatives zurückblicken", sagte Djokovic der "BBC" nach seinem Sieg beim ATP-Turnier in Indian Wells. Djokovic war in Kalifornien von seinem langjährigen Coach Marian Vajda betreut worden.
"Es ist erst der Anfang der Zusammenarbeit, und man kann erwarten, dass es etwas Zeit braucht, bis wir verstehen, wie wir arbeiten und wie wir sind - auf und abseits des Platzes", sagte der 26-Jährige, der Grand-Slam-Rekordsieger Roger Federer (Schweiz) in drei Sätzen bezwungen hatte. Beim Turnier in Miami (18. bis 30. März) wird Becker wieder in der Box von Djokovic Platz nehmen. Als Schützling des 46-Jährigen wartet Djokovic noch auf seinen ersten Turniersieg.