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"Tut mir so leid": Kalinskajas Malheur trübt Sinners Sieg

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© AFP/SID/CARMEN JASPERSEN
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Jannik Sinner hatte seinen ersten Rasen-Titel gewonnen. Und dennoch war die Stimmung beim italienischen Weltranglistenersten irgendwie gedrückt. Warum - darüber klärte der Tennisstar noch auf dem Platz in Halle/Westfalen auf.

"Meine Freundin Anna hat heute auch im Finale gespielt, in Berlin", sagte Sinner nach seinem Endspiel-Erfolg über den Polen Hubert Hurkacz: "Sie hat verloren, nachdem sie fünf Matchbälle vergeben hat. Das tut mir so leid für sie, Anna hatte eine tolle Woche."

Die in Moskau geborene Anna Kalinskaja (25) ist die Frau an der Seite Sinners (22). Und sie spielte zeitgleich mit ihrem Freund am Sonntag ein Rasenfinale in Deutschland. Während der Südtiroler schon 14 Titel gewonnen hat, darunter in diesem Jahr die Australian Open, wartet Kalinskaja noch auf ihren ersten Turniererfolg.

"Ich versuche, ein bisschen so gut zu sein wie Jannik", sagte sie vor dem Berliner Endspiel gegen die US-Amerikanerin Jessica Pegula, das sie dramatisch 7:6 (7:0), 4:6, 6:7 (3:7) verlor. Schon ihr erstes Finale hatte die Russin im Februar ganz knapp in Dubai abgegeben.

Kleines Trostpflaster: In der neuen Weltrangliste wird Kalinskaja als 17. so hoch geführt wie noch nie.


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