Tennis
Raducanu motzt über Ansetzung: "Macht keinen Sinn"
Die frühere US-Open-Siegerin Emma Raducanu hat die Ansetzung ihres Auftaktspiels bei den Australian Open kritisiert. Es sei "sehr schwierig Frauenpartien nach einem potenziellen Fünf-Satz-Match" in der Night-Session anzusetzen, sagte die 23-Jährige: "Für mich macht das keinen Sinn."
Die Britin muss am Sonntag in Melbourne die letzte Partie des Tages in der Margaret Court Arena bestreiten – im Anschluss an ein möglicherweise langes Match zwischen Alexander Bublik (Kasachstan) und Jenson Brooksby (USA). Ihre Partie könnte somit erst kurz vor Mitternacht beginnen.
Raducanu trifft in der ersten Runde auf die Thailänderin Mananchaya Sawangkaew. Die Britin hatte erst am Donnerstag nach ihrer Viertelfinal-Niederlage beim Vorbereitungsturnier in Hobart die Reise nach Melbourne angetreten.