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Wimbledon

Corona-Ausbruch bei French Open verschwiegen? Tennis-Profi Cornet packt aus

  • Aktualisiert: 29.06.2022
  • 15:15 Uhr
  • ran.de
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Stillschweigeabkommen bei den French Open? Laut Tennis-Spielerin Alize Cornet schwiegen viele Profis über positive Corona-Tests in Roland Garros und spielten trotz Symptomen.

München - Die französische Tennis-Spielerin Alize Cornet hat öffentlich bestätigt, dass sich viele Stars während der French Open trotz Symptomen nicht auf Corona getestet haben.

Das erklärte die 32-Jährige gegenüber der französischen Zeitung "L'Equipe": "In Roland Garros gab es eine COVID-19-Epidemie, niemand hat darüber gesprochen. In der Umkleidekabine haben sich alle angesteckt und wir haben nichts gesagt."

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Cornet: "Es gab Fälle"

Offensichtlich hat es beim Grand Slam, der vom 22. Mai bis zum 5. Juni stattfand, eine inoffizielle Vereinbarung unter den Profis gegeben, dass darüber geschwiegen wird. Spielten einige also positiv?

"Ich glaube, in Roland Garros gab es ein paar Fälle. Es gab aber eine stillschweigende Abmachung zwischen uns. Wir machten keine Selbsttests, um uns Ärger zu ersparen." Doch wie kam es überhaupt zu einer solchen Abmachung? Bei den French Open waren die Tests für die Profis freiwillig, niemand wurde zum Testen gezwungen.

Erste Corona-Fälle bei Wimbledon

Deshalb gab es auch ein paar wenige Fälle, die an die Öffentlichkeit gerieten. Unter anderem Barbora Krejcikova und Marie Bouzkova hatten ihre Corona-Infektion bekanntgegeben. Im Anschluss an diese Fälle, so sagte Cornet, habe sie "Mädchen gesehen, die Maske trugen. Vielleicht weil sie wussten, dass sie haben könnten und nicht weitergeben wollten".

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