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Nach Sturz: Zverev-Blessur wohl nicht gravierend

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© AFP/SID/ANDREJ ISAKOVIC
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Alexander Zverev hat bei seinem Achtelfinaleinzug in Wimbledon offenbar keine gravierende Blessur am Knie erlitten. Bruder und Manager Mischa bestätigte am Abend, dass der 27-Jährige bereit ist für das Achtelfinalduell gegen den US-Amerikaner Taylor Fritz am Montag.

"Alles okay", sagte Mischa Zverev beim übertragenden Sender Prime Video: "Wir waren auf dem Platz. Das Training war nicht lang, das muss nach drei Matches aber auch nicht sein. Wir bereiten uns auf morgen vor."

Zuvor hatte die Bild-Zeitung berichtet, medizinische Tests am Samstagabend nach dem Sieg des Olympiasiegers gegen Cameron Norrie seien "in Ordnung" gewesen. Zverev müsse allerdings abwarten, wie das Gelenk reagiere und gegebenenfalls am Sonntag noch einmal einen Arzt aufsuchen. Die Mediziner hätten dann grünes Licht gegeben.

Zverev musste sich im Duell mit Norrie nach einem Sturz im zweiten Satz am linken Knie behandeln lassen und bekam später einen Tapeverband angelegt. Zu den Interviews nach dem Match erschien er leicht humpelnd und mit Bandage ums Knie, äußerte aber direkt die Hoffnung, dass die Verletzung nicht allzu schlimm ist. "Ich werde es checken lassen. Ich fühle mich in manchen Bewegungen etwas eingeschränkt", sagte Zverev, er habe auch Schmerzen verspürt: "Aber ich war in der Lage, auf meinem Level weiterzuspielen."


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