Trevor Lawrence warf gegen Syracuse drei Touchdowns und zwei Interceptions - Bildquelle: GettyTrevor Lawrence warf gegen Syracuse drei Touchdowns und zwei Interceptions © Getty

München - Es war kein perfektes Spiel und es war nicht immer schön. Letztendlich war der Sieg, der an Nummer 1 gesetzten Clemson Tigers gegen die Syracuse Orange aber nie ernsthaft in Gefahr. Mit 41:6 setzten sich Star-Quarterback Trevor Lawrence und Co. vor heimischem Publikum durch.

Für Lawrence, der vor der Saison als einer der Favoriten auf die Heisman Trophy gehandelt wurde, war es ein Spiel mit Licht und Schatten. Der 19-Jährige brachte 22 seiner 39 Passversuche an den Mann und warf drei Touchdowns. Allerdings unterliefen ihm auch zwei Interceptions. Damit hat der Quarterback in drei Spielen fünfmal den Ball zum Gegner geworfen. In der gesamten letzten Spielzeit kam er nur auf vier Interceptions.

Dagegen blieb Tua Tagovailoa für die Alabama Crimson Tide weiterhin ohne Interception. Der Quarterback, der auch in NFL-Kreisen hoch gehandelt wird, warf im Spiel gegen South Carolina für 444 Yards und fünf Touchdowns. Alabama siegte klar mit 47:23.

Ole Miss und California siegen

Die Ole Miss Rebels setzten sich mit 40:29 gegen die Southeastern Louisiana Lions durch. Dabei glänzte vor allem Mississippi-Running-Back Jerrion Ealy mit 273 All-Purpose-Yards. Der nächste Gegner der Rebels, die California Golden Bears, hatten mit North Texas mehr zu kämpfen. Die Mannschaft um Quarterback Chase Garbers verspielte beinahe ein 20-Punkte-Führung, gewann am Ende aber doch mit 23:17. Das Spiel zwischen Ole Miss und California seht ihr am Samstag, 29. September, ab 17:45 Uhr live auf ProSieben MAXX und im Stream bei ran.de

Noch deutlicher fiel der Sieg von Georgia gegen Arkansas State aus. Den Mannen um Spielmacher Jake Fromm gelang ein Shutout - 55:0 lautete das Endergebnis. Für eine schöne Aktion sorgten die Anhänger der Bulldogs. Viele Fans zeigten sich nicht in den Schulfarben schwarz und rot im Stadion, sondern trugen pink. Damit erinnerten die Studenten an Wendy, die Frau vom Arkansas State-Coach, die vor kurzem ihrem Brustkrebs erlag.

Hurts erzielt mehr Yards als die gesamte Offense von UCLA

Jalen Hurts, Quarterback bei den Oklahoma Sooners, gelang ein besonderes Kunststück. Der Signal Caller erzielte alleine mehr Scrimmage-Yards (289 Passing Yards, 150 Rushing Yards) als die gesamte Offense von UCLA (insgesamt 311 Yards). Endergebnis: Oklahoma 48, UCLA 14.

Ohio State und Notre Dame wurden ihrer Favoritenrolle jeweils gerecht. Die Buckeyes gewannen gegen Indiana mit 51:10, die Fighting Irish setzten sich mit 66:14 gegen New Mexico durch. Die Florida Gators wurden von den Kentucky Wildcats stärker gefordert. Gators-Quarterback Feleipe Franks musste in der zweiten Hälfte verletzt ausgewechselt werden - für ihn ist die Saison gelaufen. Trotzdem gewann Florida am Ende mit 29:21. Das lag vor allem an einem 19:0-Spurt im Schluss-Viertel.

Penn State musste im Duell mit dem ungeliebten Rivalen Pittsburgh lange zittern. Fünf Minuten vor Schluss, bei einem Rückstand von sieben Punkten, stand Pittsburgh einen Yard vor der gegnerischen Endzone. doch anstatt den vierten Versuch auszuspielen, wurde das Field-Goal-Team aufs Feld geschickt. Der Chip Shot aus 19 Yards ging daneben, Penn State siegte mit 17:10. (zu den Highlights)

Alle weiteren College-Ergebnisse findet ihr in unserer Datenbank.

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