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New York - Die New York Mets müssen sich mit einer Problematik außerhalb des Baseballfeldes auseinandersetzen.

General Manager Zack Scott wurde in der Nacht von Montag auf Dienstag in White Plains, New York verhaftet und angeklagt. Dies berichten unter anderem die "New York Post" und "ESPN" unter Berufung auf die zuständige Polizeibehörde. Der Grund: Der 44-Jährige fuhr alkoholisiert mit dem Auto und schlief an einer Ampel ein. Einen Atemalkoholtest lehnte er demnach ab, mittlerweile ist er wieder auf freiem Fuß.

MLB: Zack Scott am Donnerstag vor Gericht

"Wir sind überrascht und sehr enttäuscht von der angeblichen Fahrt unter Alkoholeinfluss von Zack Scott. Wir nehmen diese Problematik sehr ernst. Zack wird nicht mit dem Team zu den anstehenden Auswärtsspielen reisen, während wir versuchen, mehr über den Vorfall herauszufinden und unsere nächsten Schritte zu bestimmen", so die Franchise in einem Statement.

Am Donnerstag muss sich der General Manager vor Gericht verantworten.

Scott war am Montagabend wohl bei Mets-Besitzer Steve Cohen, in dessen Haus eine Spendensammlung für die Amazin' Mets Foundation stattfand. Allerdings verließ er die Veranstaltung, bei der auch einige Spieler gewesen sein sollen, zwischen 20:30 und 21:00 Uhr. Knapp acht Stunden später wurde er dann von der Polizei aufgegriffen.

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