Die Blues bejubeln den Siegtreffer in Verlängerung - Bildquelle: AFP/GETTY IMAGES NORTH AMERICA/SID/MATTHEW STOCKMANDie Blues bejubeln den Siegtreffer in Verlängerung © AFP/GETTY IMAGES NORTH AMERICA/SID/MATTHEW STOCKMAN

München/Denver - Die Colorado Avalanche haben einen ersten Matchball in den Stanley-Cup Playoffs vergeben. Der zweimalige Meister verlor Spiel fünf der Viertelfinal-Serie gegen die St. Louis Blues mit 4:5 nach Verlängerung und kassierte in der Serie Best-of-seven den Anschluss zum 3:2.

Sturm fehlte, McKinnons Dreierpack zu wenig

Ein weiterer Erfolg am Freitag in St. Louis oder am Sonntag vor heimischer Kulisse würde zum Einzug ins Conference Finale im Westen reichen. Sturm fehlte erneut aus unbekannten Gründen im Kader, lediglich in den ersten beiden Partien der Serie war er zum Einsatz gekommen. In der Verlängerung besiegelte Tyler Bozak Colorados Niederlage, ein Dreierpack von Nathan McKinnon war zu wenig. 

Einen möglichen Gegner der Avalanche für die kommende Runde spielen Leon Draisaitls Edmonton Oilers und die Calgary Flames aus, beim Stand von 3:1 hat Edmonton am Donnerstagabend Matchball. Im Osten steht Titelverteidiger Tampa Bay Lightning bereits als erster Teilnehmer am Conference Final fest, den Gegner spielen die New York Rangers und die Carolina Hurricanes (Stand: 2:2) aus.

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