Tobias Rieder erzielte sein zweites Saisontor - Bildquelle: GETTY IMAGES NORTH AMERICAGETTY IMAGES NORTH AMERICASIDEthan MillerTobias Rieder erzielte sein zweites Saisontor © GETTY IMAGES NORTH AMERICAGETTY IMAGES NORTH AMERICASIDEthan Miller

Köln - Der deutsche Eishockey-Nationalspieler Tobias Rieder und die Calgary Flames haben den Rücktritt ihres Trainers Bill Peters aufgrund von Rassismusvorwürfen zumindest sportlich gut weggesteckt. Im dritten Spiel unter Interimscoach Geoff Ward feierten die Flames in der nordamerikanischen Profiliga NHL durch das 4:3 gegen die Buffalo Sabres den dritten Sieg. Rieder traf in der 32. Minute mit seinem zweiten Saisontor zum zwischenzeitlichen 2:1.

Peters war am vergangenen Freitag zurückgetreten, nachdem der kanadische Flügelspieler Akim Aliu bei Social Media behauptet hatte, in der Saison 2009/10 wiederholt mit rassistischen Kommentaren konfrontiert worden zu sein. Der kanadische TV-Sender TSN berichtete, dass der Vorfall von zwei damaligen Mitspielern bezeugt wurde. Zudem wurde Peters von zwei anderen Spielern vorgeworfen, als Headcoach der Carolina Hurricanes auch gewalttätig geworden zu sein.

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