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Duisburg/München - Die Hamburg Sea Devils haben in der European League of Football einen weiteren Erfolg gefeiert.

Das Team aus der Hansestadt setzte sich in Woche 8 souverän bei Rhein Fire mit 40:16 durch. In der Schauinsland-Arena gerieten die Sea Devils praktisch nie ernsthaft in Bedrängnis und waren mit solider Defense und variabler Offense jederzeit Herr der Lage.

Zwei Touchdowns von QB Salieu Ceesay

Mit der Leistung untermauerte Hamburg auch die berechtigte Anwartschaft auf eine weitere Finalteilnahme nach dem Vorjahr. Die starke Bilanz von 6-1 spricht eine klare Sprache, die Tabellenführung in der Northern Conference ebenso. 

Auffällig war auch Sea Devils-Quarterback Salieu Ceesay, der selbst zwei Touchdowns zum Erfolg beisteuerte und eine insgesamt fehlerfreie Darbietung zeigte. "Man hat gemerkt, dass wir die Pause ernst genommen und uns gut vorbereitet haben. Wir haben heute umgesetzt, was wir wollten. Besonders stolz bin ich auf die Offensive Line, die die Ruhe bewahrt hat", sagte Ceesay.

Der Passgeber sieht aber auch noch Potenzial: "Ich denke, wir machen deutliche Fortschritte. Ein paar Bälle waren bei mir jedoch noch nicht so, wie ich sie haben möchte. Daran werde ich weiter arbeiten."

Für Rhein Fire um den früheren NFL-Head Coach Jim Tomsula steht noch eine Menge Arbeit an. Bei einer Bilanz von 4-3 ist zwar auch Einiges möglich und das vorhandene Potenzial erkennbar, die deutliche Unterlegenheit im Duell mit Hamburg war aber sicher auch ein gehöriger Dämpfer.

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