Die Vienna Vikings sind 2022 dabei. - Bildquelle: imago images/GEPA picturesDie Vienna Vikings sind 2022 dabei. © imago images/GEPA pictures

München - Vierte Nation, neunter Standort: Die Vienna Vikings gehen 2022 in der European League of Football an den Start. Damit stellt neben Deutschland, Spanien und Polen auch Österreich ein Team in der kontinentalen Liga, deren Premieren-Saison vor ihrem Höhepunkt steht. Am Sonntag (ab 14:30 Uhr live auf ProSieben MAX und ran.de) treffen die Hamburg Sea Devils und Frankfurt Galaxy in Düsseldorf im Championship Game aufeinander.

"Wir sind sehr glücklich darüber, eine europäische Metropole und sportbegeisterte Stadt wie Wien für die European League of Football gewonnen zu haben. Zugleich sind wir dadurch mit der internationalen Expansion wieder einen Schritt weiter. Football weckt auch in Österreich immer größeres Interesse und wir sind stolz darauf, den Fans unsere Liga dort präsentieren zu können", sagt Geschäftsführer Zeljko Karajica.

Coach Esume: Vikings hoch einzuschätzen

Commissioner Patrick Esume ist davon überzeugt, dass die Vienna Vikings von Beginn an eine tragende Rolle in der European League of Football spielen werden. "Die Vikings sind eine gewachsene Organisation mit einer großartigen Nachwuchsarbeit. Sie verfügen über ein eingespieltes, sehr talentiertes Team, haben den Football in Österreich in den vergangenen zwei Jahrzehnten mit dominiert. Keine Frage, Wien ist ein attraktiver Standort, aber auch aus sportlicher Sicht direkt hoch einzuschätzen“, blickt Esume voraus.

Die "Wikinger" aus der Hauptstadt der Alpenrepublik gewannen gleich 15 Mal den Austrian Bowl, zuletzt 2020. Auch international feierten sie zahlreiche Erfolge, fünf Mal sicherten sie sich den Eurobowl. 

In der am Sonntag mit dem Endspiel zwischen Hamburg und Frankfurt endenden ersten Serie gingen acht Teams aus drei Nationen an den Start: Neben den Finalisten waren die deutschen Teams Berlin Thunder, Cologne Centurions, Leipzig Kings und Stuttgart Surge sowie die Barcelona Dragons aus Spanien und die Panthers Wroclaw aus Polen im Rennen. 

Die Verantwortlichen um Geschäftsführer Zeljko Karajica und Commissioner Patrick Esume befinden sich mit weiteren potenziellen Franchisen in finalen Gesprächen.

"Fest steht, dass wir mindestens zwölf Teams an den Start bringen. Es sieht aber sehr gut aus, dass weitere dazu kommen und 14, vielleicht sogar 16 Teilnehmer in der Saison 2022 antreten werden", so Esume.

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