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München - Das Coronavirus und seine Auswirkungen machen weiterhin auch vor Sportveranstaltungen keinen Halt.

Die erste deutsche Eishockey-Liga greift daraufhin jetzt durch und behandelt die Pandemie konsequent präventiv. Das berichtet die "Bild".

DEL knallhart: Booster-Impfung oder als ungeimpft zählen

So haben die Eishockey-Profis bis Februar 2022 Zeit, sich die dritte Impfung gegen das Virus, die sogenannte Booster-Impfung, verabreichen zu lassen. Wer das verpasst, erhält von der DEL den Status eines komplett Ungeimpften und fällt in den jeweiligen Kategorie-Bereich was Auflagen, eine mögliche Quarantäne und einhergehende Gehalts-Ausfälle, mehr Tests etc. betrifft.

Ausgenommen sind Sportler, deren Zweit-Impfung im Februar noch keine sechs Monate zurückliegt. Angeblich planen die ersten Vereine wie die Eisbären Berlin schon ihre Booster-Aktionen, um das Team entsprechend durchzuimpfen. Drei DEL-Teams (Iserlohn, München, Düsseldorf) mussten wegen zahlreicher Impfdurchbrüche im Oktober in Quarantäne. 

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