forg1ven247 vom Schalker eSports-Team - Bildquelle: Instagram/@s04_eSports/gettyforg1ven247 vom Schalker eSports-Team © Instagram/@s04_eSports/getty

München - Der FC Schalke 04 zeigt aktuell, warum sich nahezu alle Bundesliga-Teams eine eSports-Abteilung aufbauen. Der Ruhrpott-Klub hat 2018 acht Millionen Euro für einen Franchise-Platz in der "LEC", der europäischen Liga vom MOBA-Spiel (Multiplayer Online Battle Arena) League of Legends (LoL), investiert. 

In der LEC nehmen aktuell nur zehn Teams teil - und die Startplätze sind heiß begehrt. "Bei einem Verkauf würden wir mit 25 Millionen Euro kalkulieren", so Tim Reichert, Schalkes Chief Gaming Officer, gegenüber der "SportBild". 

Ein Verkauf ist zwar nicht geplant, pro Jahr kann sich der Traditionsverein aus dem Ruhrgebiet aber über einen siebenstelligen Umsatz freuen. Allerdings ist das für S04 nur der Anfang. Man befinde sich sportlich und finanziell in einer Phase des Wachstums.

"Auch wenn Schalke schon jetzt die größte, beste und am weitesten fortgeschrittene Sport-Organisation weltweit im eSport ist. Unser Standing, das wir uns in den vergangenen Jahren erarbeitet haben, soll sich künftig auch in Ergebnissen widerspiegeln."

Aktuell sind die eSportler der Knappen in den Disziplinen League of Legends, FIFA und Pro Evolution Soccer aktiv. Der Einstieg in weitere Spiele ist ebenfalls denkbar. League of Legends ist schließlich das beste Beispiel dafür, wie lukrativ die Sparte sein kann. 

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