Die 4-3-2-1-Formation hat in FIFA 22 zu den relevanten Meta-Aufstellungen ge... - Bildquelle: EA SportsDie 4-3-2-1-Formation hat in FIFA 22 zu den relevanten Meta-Aufstellungen gehört. In FUT 23 ändern sich aber die Offensivpositionen. © EA Sports

München - Im Gegensatz zu FIFA 22 werden die Formationen im Nachfolger FIFA 23 verändert.

Einige Positionen entsprechen nicht mehr den vorherigen - vor allem die in der Offensive. Das wirkt sich auf einige Top-Spielerkombinationen in Ultimate Team aus.

Die populäre 4-3-2-1-Formation ist unter anderem stark betroffen von der Anpassung.

Denn diese wird in FIFA 22 erfolgreich genutzt, um mit zwei Flügelangreifern für hohen Offensivdruck zu sorgen.

FIFA 23: Mittelstürmer statt Flügelangreifer im 4-3-2-1

Allerdings werden diese Flügelspieler in FIFA 23 durch Mittelstürmer ersetzt. Aufgrund der festgelegten Positionen in FIFA 23 können somit nicht mehr die besten Kombinationen gespielt werden, ohne dabei an Chemie zu verlieren.

In FIFA 22 gab es durch diese 4-3-2-1-Formation die Möglichkeit, spielstarke Verbindungen zu bilden.

Je nach Meta wurde dies für effektive Angriffskombinationen genutzt: Beispielsweise konnte Kylian Mbappé im Sturm mit seinem PSG-Teamkollegen Neymar auf der linken Außenbahn bestens verlinkt werden.

Diese bestimmte Kombination klappt in FUT 23 nicht mehr. Denn Neymar hat neben seiner Linksaußen-Position nur noch das linke Mittelfeld als Alternative.

Wenn er also auf der Mittelstürmer-Position platziert wird, gehen alle Chemiepunkte verloren - und somit auch der beste Nutzen des Spielers.

Spezialkarten und alternative Positionen geben Hoffnung

Trotz der "alternativen Positionen", die von EA Sports vorgestellt wurden, muss Neymar in diesem Falle umgestellt werden.

Hoffnung gibt es jedoch, dass im weiteren Saisonverlauf mit einem der neuen "Positionsmodifikator-Items" etwas an der Position getrickst werden kann.

Außerdem können Spieler durch das Team of the Week (TOTW) andere Alternativ-Positionen erhalten, falls sie auf dem echten Rasen auf einer anderen Position gespielt haben sollten.

Zum Start von FIFA 23 müsste eine andere Formation gewählt werden, wenn die Goldkarten von Neymar und Mbappé erfolgreich verlinkt sein sollen.

Die klassische 4-3-3-Formation könnte Abhilfe schaffen, weil diese noch auf offensive Flügelspieler setzt. Von dieser Umstellung ist unter anderem auch Lionel Messi betroffen, der auf Rechtsaußen oder im rechten Mittelfeld sein Zuhause in FUT 23 hat.

Neben der 4-3-2-1-Formation wurde die etwas offensivere 3-4-2-1-Aufstellung im ähnlichen Stil geändert. Auch dort befinden sich nun Mittelstürmer anstelle von Flügelspielern.

Somit sind einige taktische Änderungen notwendig, um seine Lieblingsspieler effektiv zusammen in Ultimate Team zu spielen.

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