Kolumbiens Staatspräsident Ivan Duque - Bildquelle: AFPSIDJOAQUIN SARMIENTOKolumbiens Staatspräsident Ivan Duque © AFPSIDJOAQUIN SARMIENTO

Bogotá - Das Finale der Fußball-Südamerikameisterschaft 2020 findet in der kolumbianischen Stadt Barranquilla statt. Die Entscheidung des Kontinentalverbandes CONMEBOL gab Kolumbiens Staatspräsident Ivan Duque ein Jahr vor der Ausrichtung der Copa America in seinem Land sowie in Argentinien bekannt.

Der CONMEBOL hatte die nächste Auflage des ältesten Turniers der Welt für Nationalmannschaften, das momentan in Brasilien läuft, im vergangenen April noch ohne Festlegung auf einen Endspielort an die beiden Staaten vergeben.

Die Copa America findet 2020 ausnahmsweise im zweiten Jahr nacheinander statt. Dadurch soll der Austragungsrhythmus dem ebenfalls vierjährigen EM-Zyklus zwischen den WM-Endrunden angeglichen werden. 

Bei der Premiere einer Südamerikameisterschaft in zwei Ländern vom 12. Juni bis 12. Juli 2020 wird die Vorrunde ebenfalls zum ersten Mal in zwei Sechsergruppen statt bisher in drei Gruppen mit vier Mannschaften bestritten. Neben den zehn CONMEBOL-Mitgliedern nehmen am Turnier in Kolumbien und Argentinien wie bereits in Brasilien der kommende WM-Gastgeber Katar und Debütant Australien als Gäste teil.

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