Pyroshow im Freiburger Block. - Bildquelle: Getty ImagesPyroshow im Freiburger Block. © Getty Images

Berlin - Eine gute Viertelstunde war das DFB-Pokalfinale zwischen dem SC Freiburg und RB Leipzig alt, als die Anhänger der Breisgauer die Blicke auf sich zogen. 

Im Block der Freiburger leuchteten mehrere Pyros auf, die mahnende Durchsage des Stadionsprechers ließ nicht lange auf sich warten. 

Umstrittener Führungstreffer folgt

Auch Trainer Christian Streich blickte kurz in den Block und schüttelte mit dem Kopf. Wenige Minuten später das gleiche Schauspiel, diesmal aber begleitet von Jubel über den Führungstreffer. 

Doch der war umstritten. 

Nach einem Ball in die Mitte sprang Roland Sallai der Ball deutlich an die Hand. Erst so wurde das Zuspiel zur Vorlage für Maximilian Eggestein, der per Direktabnahme trocken ins linke untere Eck setzte. 

Schiedsrichter Sascha Stegemann ließ die Aktion per VAR überprüfen und entschied dann auf Tor. 

Auch Leipzig zündelt 

Kurz nach der Pause folgte die nächste Freiburger Pyroshow, die große Rauchschwaden durch das Berliner Olympiastadion ziehen ließ. 

Wenig später knallte es auch im Block von RB Leipzig. Gut fünf bis zehn Pyrofackeln leuchteten im unteren Block auf. Nach dem Ausgleich von Christopher Nkunku folgten weitere. 

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