Weghorst wurde zum Unglücksraben - Bildquelle: AFPSIDRONNY HARTMANNWeghorst wurde zum Unglücksraben © AFPSIDRONNY HARTMANN

Wolfsburg - Pechvogel Wout Weghorst war auch eine Stunde nach seiner Slapstickeinlage mächtig sauer auf sich selbst. "Da habe ich natürlich eine Riesenmöglichkeit vergeben, das hat uns überhaupt nicht weiter geholfen", sagte der Torjäger des VfL Wolfsburg mit viel Enttäuschung in der Stimme.

Was war passiert? Der Niederländer drosch in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit einen Handelfmeter weit über die Querlatte. Ihm war einfach das Standbein weggerutscht. Und so hatte der 27-Jährige einen maßgeblichen Anteil daran, dass die Niedersachsen ihr Achtelfinal-Hinspiel in der Europa League gegen Schachtjor Donezk mit 1:2 (0:1) verloren.

Glasner zeigt sich für Rückspiel zuversichtlich

Dennoch sah Trainer Oliver Glasner, falls das Rückspiel am 19. März (19.00 Uhr/MEZ) in Charkiw ungeachtet der Corona-Krise stattfinden sollte, noch eine Chance auf das Erreichen der nächsten Runde: "Wir haben ja auswärts auch schon öfters getroffen. Klar ist, dass wir alles versuchen werden, um das Ergebnis noch zu drehen."

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