Ginter hofft auf Normalisierung der Coronakrise - Bildquelle: imagoGinter hofft auf Normalisierung der Coronakrise © imago

Köln - Nationalspieler Matthias Ginter (26) setzt in der Coronakrise auf eine Normalisierung der Lage bis zur Fußball-EM im kommenden Jahr. "Ich hoffe, dass bis dahin alles mehr oder weniger beim Alten ist. Dass die Fans sich wieder frei bewegen können.

Dass sie in die Stadien kommen können. Dass wir in ausverkauften Stadien spielen können", sagte der Abwehrspieler von Borussia Mönchengladbach den Zeitungen der Funke Mediengruppe: "Es ist im Moment schwer vorstellbar, wann wieder alles beim Alten ist."

Ginter: "Müssen uns bewusst machen, dass wir noch nicht weit sind"

Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat am 17. März die EURO 2020, die in diesem Sommer in zwölf Ländern hätte ausgetragen werden sollen, aufgrund der Coronavirus-Pandemie um ein Jahr (11. Juni bis 11. Juli 2021) verschoben.

Rio-Weltmeister Ginter fordert eine realistische Einschätzung der aktuellen Situation im weltweiten Kampf gegen das Virus. "Wir müssen uns bewusst machen, dass wir noch nicht weit sind. Dass es noch dauern wird.

Dass wir durchhalten müssen. Und dass wir alle solidarisch miteinander umgehen müssen, um die Welle der Corona-Krise zu verlangsamen", sagte Ginter.

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