München - Hunderte Fans von Union Berlin musste beim Europa-League-Spiel bei Feyenoord Rotterdam einiges über sich ergehen lassen. 

Viele Anhänger der "Eisernen" kamen nämlich bei der 1:3 (1:2)-Niederlage der Berliner erst gar nicht ins "De Kuip" rein, wie das Stadion von Feyenoord genannt wird.

Union-Pressesprecher: "Äußerst harter Polizei-Einsatz"

Aufgrund eines "äußerst harten Polizei-Einsatz", wie es Unions Pressesprecher Christian Arbeit laut "SID" erklärte, soll es zu zahlreichen Verletzten unter den Berliner Anhängern vor den Stadiontoren gekommen sein. 

Fans sollen sogar durch Bisse von Polizeihunden zu Schaden gekommen sein.

Während des Spiels der Unioner in Rotterdam wandte sich Union via Twitter auch an die Öffentlichkeit. 

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