Haben einen Vertrag abgeschlossen, dessen Inhalte geheim bleiben sollen: PSG... - Bildquelle: imagoHaben einen Vertrag abgeschlossen, dessen Inhalte geheim bleiben sollen: PSG-Sportdirektor Leonardo (r.) lotste Lionel Messi nach Paris © imago

München - Nein, diese Schlagzeile hat Paris St. Germain ganz und gar nicht geschmeckt. Was nicht wirklich überraschen sollte. Immerhin ging es um das Gehalt von Königstransfer Lionel Messi. 110 Millionen Euro soll der Argentinier für seinen Dreijahresvertrag ausgehandelt haben - zuzüglich eventueller Boni.

So titelte es die als seriös geltende französische Sporttageszeitung "L'Equipe", derzufolge der sechsmalige Weltfußballer in dieser Saison 30 Millionen Euro kassiert und in den beiden Spielzeiten darauf jeweils 40 Millionen Euro.

Doch diese Zahlen will Leonardo nicht einfach so stehen lassen. Deshalb ging der PSG-Sportdirektor zum Gegenangriff über.

Leonardo moniert fehlenden Respekt

"Wir können diese Titelgeschichte einer Zeitung wie 'L'Equipe' nicht akzeptieren", wetterte der Brasilianer laut "RMC Sport": "Das ist komplett falsch. Hier fehlt der Respekt und das mögen wir nicht. Das ist weit von der Wahrheit entfernt." Dies gelte sowohl für die Zahlen an sich, als auch die Dauer.

Weiter führte Leonardo aus: "Es gibt zwar Vertraulichkeitsklauseln, aber ich kann sagen, dass das nicht die Wahrheit ist." Vielmehr sei Messi lediglich für zwei Jahre gebunden. Allerdings verkündete PSG bei der Verpflichtung selbst, dass der Vertrag eine Option auf eine dritte Saison beinhalte.

Damit wirft der Auftritt des Ex-Profis im Grunde neue Fragen auf. Und könnte so manchen Topklub hellhörig werden lassen.

Du willst die wichtigsten Fußball-News, Videos und Daten direkt auf Deinem Smartphone? Dann hole Dir die neue ran-App mit Push-Nachrichten für die wichtigsten News Deiner Lieblings-Sportart. Erhältlich im App-Store für Apple und Android.

News-Ticker

Video-Tipps

Aktuelle Galerien