Die Eintracht um Ansgar Knauff (re.) trifft im UEFA Supercup auf Real Madrid... - Bildquelle: Getty Images Die Eintracht um Ansgar Knauff (re.) trifft im UEFA Supercup auf Real Madrid. © Getty Images

Helsinki/München - Wenige Tage nach dem Auftakt der Bundesliga wird mit dem UEFA Supercup der erste europäische Titel der Saison vergeben.

Am Mittwoch (ab 21:00 Uhr im Liveticker) trifft in der finnischen Hauptstadt Helsinki der favorisierte Champions-League-Sieger Real Madrid auf die Underdogs von Eintracht Frankfurt, die im Mai die Europa League gewonnen haben.

Während Real in den vergangenen Jahren zu den Stammgästen des prestigeträchtigen Spiels zählte, geht es für die Hessen zum ersten Mal um den silbernen Pott. Neben dem Pokal winkt dem Bundesligisten zudem ein ordentliches Preisgeld.

UEFA Supercup 2022: Millionensumme für beide Teilnehmer

3,5 Millionen Euro hat die Eintracht bereits vor dem Anpfiff sicher.

Durch die Qualifikation für den Supercup ist die Antrittsprämie für jeweils beide Teams garantiert, die siegreiche Mannschaft kann ihre Reise nach Finnland laut SID noch einmal vergolden: Eine weitere Million wandert beim Titelgewinn auf das Konto der Königlichen oder der Diva vom Main.

Glaubt man anderen Quellen, wie beispielsweise "bolavip.com", winkt dem Gewinner gar eine feste Summe von fünf Millionen Euro, während der Verlierer immerhin noch 3,8 Millionen einheimst.

Zudem werden beide Mannschaften von der UEFA an den Ticketverkäufen beteiligt - jeweils 25 Prozent der Erlöse gehen demnach an Real Madrid und Eintracht Frankfurt.

Grob gerechnet könnte der Supercup-Sieger eine maximale Summe von rund acht Millionen Euro einheimsen, während der zweite Finalist knapp fünf Millionen Euro verbuchen kann. 

Eintracht Frankfurt: Das große Geld wartet 

So oder so winkt den Frankfurtern eine verdiente Finanzspritze: Allein durch die Teilnahme am Supercup hätte die Eintracht die kolportierte Ablösesumme für Star-Neuzugang Mario Götze (zwischen drei und vier Millionen Euro) wieder reingeholt.

Das große Geld wartet hingegen noch. Allein durch die Teilnahme an der Gruppenphase der Champions League fließen laut "SID" 15,64 Millionen Euro von der UEFA in die hessische Metropole.

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