Courtney Strode spielte zuletzt für die Frauenmannschaft der Young Boys Bern - Bildquelle: ImagoCourtney Strode spielte zuletzt für die Frauenmannschaft der Young Boys Bern © Imago

München - Dieser Post kam bei ihren Followern gar nicht gut an.

US-Fußballerin Courtney Strode hat auf ihrer Social-Media-Plattform für einen Eklat gesorgt. So teilte die Stürmerin der Young Boys Bern in einer Story auf ihrem Instagram-Account einen Beitrag zum Thema Abtreibung – mit radikaler Wortwahl.

Dabei positionierte sich die Sportlerin klar gegen Schwangerschaftsabbrüche und freute sich über das Urteil des obersten US-Gerichtshofs, das seit 1973 gültige Grundsatzurteil zur Abtreibung aufzuheben.

Seitdem gelten in allen US-Bundesstaaten wieder die jeweiligen Gesetze, unzählige Staaten haben in diesem Zuge bereits wieder ein Abtreibungsverbot installiert.

Strode gegen Abtreibungen

Für Strode, die ab der kommenden Saison zum Kader des FC Basel gehört, ein Freudentag. "Über 50 Jahre Gebet wurden erhört", formulierte sich zu einem Post der Live Action Organisation.

Und weiter: "Der Massen-Genozid an Babys (den unschuldigsten und verwundbarsten) wurde nun in bestimmten Staaten gestoppt. Betet weiter, dass der legale Mord an Babys überall gestoppt wird. In Jesus' Namen!"

Bei den Fans der Sportlerin kamen die Aussagen alles andere als gut an. Strode musste die Story vorzeitig löschen.

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