Oliver Kahn. - Bildquelle: imago images/MISOliver Kahn. © imago images/MIS

München/Leipzig – Spätestens nach der EM im Sommer bekommt die deutsche Nationalmannschaft einen neuen Trainer. Nach der 1:2-Blamage in der WM-Qualifikation gegen Nordmazedonien war die Kritik an Joachim Löw, der im Sommer zurücktreten will, noch einmal lauter geworden. 

Trotzdem sieht es aktuell nicht nach einem vorzeitigen Abschied aus. Dafür hält sich ein Gerücht weiter hartnäckig.

Flick als DFB-Trainer? Kahn bleibt vage

Denn einer der Kandidaten, die als Nachfolger von Löw gehandelt werden, ist Bayern-Coach Hansi Flick. Vor dem Spitzenspiel der Bayern bei RB Leipzig hat sich Vorstand Oliver Kahn zu der Personalie geäußert.

Dabei blieb Kahn vor allem eines: vage. Er habe das eine oder andere Gespräch mit Flick geführt, sagte Kahn bei "Sky", dabei habe er nicht feststellen können, dass Flick "groß Tendenzen hat, was die Nationalmannschaft anbelangt".

Flick war Löws Co-Trainer 

Kahn weiter: "Er ist voll auf den FC Bayern fokussiert, er will die nächste Meisterschaft einfahren. Da liegt seine Konzentration. Ich konnte nicht feststellen, dass seine Gedanken dahingegangen ist", so Kahn. Ein kraftvolles Dementi ist das allerdings nicht.

Flick wolle sich jetzt auf die aktuelle, laufende Saison konzentrieren, so Kahn: "Das ist im Moment das Wichtigste."

Flick war zwischen 2006 und 2014 als Co-Trainer von Löw bei der deutschen Nationalmannschaft aktiv und danach bis Anfang 2017 Sportdirektor beim DFB.

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