Seifert versucht mit DFL Zahl nötiger Abos zu begrenzen - Bildquelle: PIXATHLONPIXATHLONSIDSeifert versucht mit DFL Zahl nötiger Abos zu begrenzen © PIXATHLONPIXATHLONSID

Köln - Die Deutsche Fußball Liga (DFL) will in Zukunft ein Abo-Chaos bei den Live-Übertragungen der Bundesliga verhindern. "Wir wissen, was wir dem Zuschauer zumuten können ? und was nicht. Wenn man drei Abos benötigt, um die Bundesliga komplett zu konsumieren, würde das die Schwelle des Erträglichen aus unserer Sicht stark strapazieren", sagte DFL-Geschäftsführer Christian Seifert der Welt am Sonntag.

Allerdings weist Seifert darauf hin, dass die DFL nicht allein entscheide, an wie viele Anbieter die TV-Rechte im Frühjahr 2020 vergeben werden.

Mehrere Anwärter bewerben sich

"Die Auktion findet unter Aufsicht des Kartellamtes statt. Dortige Vorgaben berücksichtigen wir, und eine davon ist, dass eine Auktion offen für viele Bieter und damit auch ergebnisoffen ist", sagte Seifert. 

Neben den bisherigen Anbietern "Sky" und "DAZN" könnten zukünftig auch Streaming-Dienste wie Amazon Prime oder "Netflix" die Bundesliga übertragen, genauso wie "DAZN" oder die "Deutsche Telekom", die mit "Magenta TV" in Sachen Sportinhalte neben "Sky" und "DAZN" inzwischen das größte Angebot hat."

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