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München - Als sich Fernando Alonso 2021 für ein Comeback in der Formel 1 entschieden hat, gab es viele Zweifler, ob er in dem hohen Alter noch das Zeug dazu hätte. Doch der mittlerweile 40-Jährige liefert konstant gute Leistungen ab und verzückt die Fans mit abgezockten Manövern.

Der Alpine-Fahrer landete neben Max Verstappen und Lewis Hamilton als einziger Pilot in den vergangenen sieben Rennen immer in den Punkten. Auch dadurch konnte sein Team Konkurrent McLaren in der Konstrukteurswertung hinter sich lassen und bekleidet vor dem Ungarn GP Platz vier.

Alonsos Vertrag endet nach der Saison und mit dem 21-jährigen Oscar Piastri wird ein talentierter, aufstrebender Nachfolger gehandelt, der in den vergangenen drei Rennzeiten auf Anhieb drei Mal Meister wurde (Formel Renault, Formel 3 und Formel 2).

Formel 1: Fernando Alonso schießt gegen neue Generation

Doch Alonso wirbt weiter für einen neuen Vertrag, der Spanier geht sogar noch einen Schritt weiter und übt beim Schweizer "Blick" Kritik an den jüngeren F1-Piloten: "Das Rennen in Frankreich war physisch überhaupt nicht schwer. Ich war zu Beginn und auch zum Schluss am schnellsten. Die jungen Fahrer sind halt nicht gut vorbereitet. Deshalb wurde ich wahrscheinlich auch Sechster."

Nach dem Ungarn-Rennen geht die Formel 1 in die Sommerpause. Ein Zeitpunkt, in dem über neue Verträge diskutiert wird.

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