Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton - Bildquelle: AFPSIDWILLIAM WESTFormel-1-Weltmeister Lewis Hamilton © AFPSIDWILLIAM WEST

Köln - Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton hat in der coronabedingten Zwangspause der Formel 1 gelegentlich Trübsal geblasen und den Sinn seines Tuns hinterfragt. "Es gibt Tage, an denen wache ich auf und bin schon erschöpft", sagte der 35-jährige Brite in einem von seinem Mercedes-Team veröffentlichten Interview: "Ich bin dann überhaupt nicht motiviert und frage mich: Soll ich weiter Rennen fahren?"

Genauso schnell gehe es aber auch wieder in die andere Richtung: "Dann denke ich: Verdammt, ich liebe, was ich tue. Wieso sollte ich darüber nachdenken, nicht weiterzumachen?"

Das Wichtigste in diesen schwierigen Zeiten sei die mentale Fitness. "Man muss einen Weg finden, sich selbst und das, was man tut, zu lieben", sagte Hamilton. Wenn man sich gerade jetzt nicht verbessere und an den Umständen wachse, dann "vergeudet man ganz offensichtlich seine Zeit".

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