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München - Es wird endlich ernst für Sebastian Vettel.

Nach der offiziellen Vorstellung seines neuen Dienstwagens durfte der viermalige Weltmeister nun erstmals im Aston Martin einige Runden drehen. Auf der Rennstrecke in Silverstone absolvierten er und Teamkollege Lance Stroll anlässlich eines Filmtages gemeinsam rund 100 Kilometer.

Es war der erste Einsatz eines Formel-1-Autos von Aston Martin seit dem England-GP 1960.

Aston Martin "ganz anders" als Ferrari

Was genau Vettel von seinem Boliden hält, weiß er vermutlich selbst noch nicht. Ein richtiges Gefühl wird sich nach Meinung des Heppenheimers erst bei den Testfahrten in Bahrain einstellen. Einen ersten Eindruck hat der 33-Jährige aber bereits gewonnen.

"So wie es sich anhört, ist es ganz anders (als der Ferrari; Anm. d. R.)", erklärte er im Anschluss. "Ich hoffe, dass es in meine Richtung geht, wenn es so etwas gibt. Wir werden sehen, wie es läuft."

Nach seinen Einsätzen für BMW, Toro Rosso, Red Bull und Ferrari fährt Vettel nun bereits für das fünfte Team in der Königsklasse. Eine Antriebseinheit von Mercedes hatte er bislang aber noch nie - bis jetzt. Die Neugier darauf ist bei Vettel in jedem Fall extrem groß: "Die Mercedes-Power-Unit ist angeblich die stärkste in der Startaufstellung. Ich freue mich darauf zu sehen, wie sie funktioniert."

Richtig Gas geben kann Vettel vom 12. bis zum 14. März - dann finden in Bahrain die Testfahrten statt.

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