In den nächsten Wochen geht es auf der virtuellen Rennstrecke zur Sache: die... - Bildquelle: Getty Images / Formel EIn den nächsten Wochen geht es auf der virtuellen Rennstrecke zur Sache: die Formel E veranstaltet die "Formel E: Race At Home Challenge" © Getty Images / Formel E

München - Aufgrund der Corona-Krise hat die Formel E ihren Saisonstart auf die Spielekonsole verlegt - und zwar mit der "Formel E: Race At Home Challenge" zur Unterstützung des Kinderhilfswerks UNICEF.

Die virtuellen Rennen gibt es in den kommenden Wochen im kostenlosen Livestream auf ran.de zu sehen.

Alle Formel E- Fahrer und Teams sind am Start

Alle aktuellen Formel-E-Fahrer und -Teams (unter anderem mit den Deutschen Maximilian Günther und Pascal Wehrlein sowie dem ehemaligen Formel-1-Fahrer Felipe Massa) - sowie einige SIM Racer, Influencer und bekannte Gesichter aus der Motorsportszene - nehmen an der "Formel E: Race at Home Challenge" teil und versuchen, so viel Geld wie möglich für UNICEF einzuspielen.

Genutzt wird das Videospiel "rFactor2", welches das aktuelle Formel-E-Simulationspaket nutzt. Außerdem werden alle Fahrer in ihrem jeweiligen Zuhause mit einer Simulator-Hardware ausgestattet, sodass sie allesamt die gleichen Bedingungen haben.

Maximilian Günther (BMW i Andretti Motorsport) ist seiner Favoritenrolle im ersten Rennen gerecht geworden und hat nach dem Sieg beim Test-Event auch auf der virtuellen E-Prix-Strecke in Hongkong für sich entschieden. Pascal Wehrlein (Mahindra Racing) machte als überraschender Dritter das deutsche Doppelpodium perfekt.

In der zweiten Woche der Challenge war Maximilian Günther erneut nicht zu schlagen. Der BMW-Pilot gewann vor Robin Frijns und Nico Müller auf den Plätzen 2 und 3. 

Die dritte Etappe auf dem Stadtkurs von Monaco gewann Mahindra-Pilot Pascal Wehrlein, der auch bei der vierten Ausgabe in Hongkong der Schnellste war.

Im fünften Rennen sah Oliver Rowland auf dem Kurs von Berlin als Erster die Zielflagge.

Rennen Nummer sechs dominierte der McLaren-Pilot Stoffel Vandoorne, der Pascal Wehrlein auf Platz zwei verwies. Und genau in dieser Konstellation geht es auch in der Gesamtwertung in das Final-Wochenende am 6. und 7. Juni auf einer noch unbekannten Strecke.

Rennen im "Race Royale"-Format

Bei den Rennen starten 24 Fahrer und zwischen Runde 2 und 13 scheidet immer der Letzte im Feld aus - so lange, bis nur noch die zwölf besten Boliden übrig sind. Und nach diesen 13 Runden, in denen immer ein Fahrer ausscheidet, hat die Top-12 nur noch zwei Runden Zeit, um den Sieg auszufahren. 

Der Sieger bekommt 25 Punkte, der Zweite 18 Punkte, der Dritte 15 Punkte, der Vierte 12 Punkte, der Fünfte 10 Punkte, der Sechste 8 Punkte, der Siebte 6 Punkte, der Achte 4 Punkte, der Neunte 2 Punkte und der Zehnte immerhin noch einen Zähler. Der Clou: Beim letzten und finalen Rennen am 7. Juni gibt es doppelte Punkte abzustauben.

Der Sieger der "Gastfahrer"-Serie wird übrigens zu einem Formel-E-Rennwochenende eingeladen und darf sich selbst mal hinter das Steuer eines Formel-E-Boliden setzen und ihn ein wenig ausprobieren.

Die kommenden Übertragungstermine der "Race At Home Challenge" im Überblick

Samstag, 06. Juni, ab 16:30 Uhr

Sonntag, 07. Juni, ab 16:30 Uhr

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