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München - Alle Fans des Siebener-Rugbys dürfen sich freuen - der Rugby-Weltverband hat die Pläne für die HSBC World Rugby Seven Series veröffentlicht. Los geht es mit einem Frauen-Turnier im Mai in Paris, ehe bereits im Juli die Olympischen Spiele in Tokio anstehen.

Zuvor werden im Rahmen der World Rugby Sevens Repechage in Monaco (19./20. Juni 2021) noch die letzten verbleibenden Startplätze für Olympia ausgespielt. Bei den Herren muss noch eine teilnehmende Nation ermittelt werden, bei den Damen zwei.

Wegen Corona: Seven Series in komprimierter Form

Auch Vorbereitungsturniere sind vor den Wettkämpfen in Tokio geplant, die durch den Rugby-Weltverband mit insgesamt vier Millionen Euro gefördert werden. Im Fokus steht dabei neben der Durchführung der sportlichen Events die Sicherheit der Akteure und Akteurinnen vor einer Infektion mit dem Coronavirus.

"Die Gesundheit aller Teilnehmer steht über allem. Wir werden die globalen Entwicklungen genau verfolgen und gemeinsam mit den Regierungen und Gesundheitsbehörden alles dafür tun, um eine sichere Austragung der World Rugby Seven Series zu gewährleisten", so Alan Gilpin, Interims-Geschäftsführer des Rugby-Weltverbandes.

Insgesamt findet die diesjährige Seven Series aufgrund der Corona-Pandemie in einer komprimierten Form statt. Für die Männer sind bislang vier Wettbewerbe geplant, für die Frauen fünf - allerdings könnten noch zwei weitere Herren-Turniere in Vancouver und London hinzukommen.

Seven Series 2021: Der Spielplan in der Übersicht

15./16. Mai: Damen-Turnier in Marcoussis. Paris

22./23. Mai: Damen-Turnier in Marcoussis, Paris

29./30. Oktober: Herren-Turnier in Singapur

5./7. November: Herren- und Damen-Turnier in Hongkong

3./4. Dezember: Herren- und Damen-Turnier in Dubai

10. bis 12. Dezember: Herren- und Damen-Turnier in Kapstadt

Neben dem verkleinerten Spielplan findet sich noch eine weitere Neuerung in der Seven-Series-Saison 2021. Anders als in den Jahren zuvor wird ein "GB Sevens"-Team an den Start gehen, das von Spielern aus England, Schottland und Wales gebildet wird.

Welche Teams die zwei Startplätze einnehmen, die durch diesen Zusammenschluss frei werden, wird vor jedem Event "zu gegebener Zeit" publiziert.

Amtierender Champion ist sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern die neuseeländische Nationalmannschaft.

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