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NFL: Philip Rivers patzt bei Colts-Comeback - Rams und Broncos lösen Tickets für die Playoffs

  • Aktualisiert: 17.12.2025
  • 10:03 Uhr
  • Chris Lugert

Das Comeback von Philip Rivers blieb am Ende ungekrönt, die L.A. Rams und die Denver Broncos jubeln über die ersten Playoff-Tickets. Der Blick auf die Sonntagsspiele von Week 15.

Von Chris Lugert

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Minnesota Vikings @ Dallas Cowboys 34:26

Für die Dallas Cowboys rückt das Playoff-Ticket in weite Ferne. Nach der Heimniederlage gegen die Minnesota Vikings bleibt "America's Team" nur noch die Hoffnung auf den Division-Sieg, für den aber drei eigene Erfolge und drei Pleiten der Philadelphia Eagles Voraussetzung sind.

Die siebte Saison-Niederlage konnte auch Dak Prescott nicht verhindern, der zwar für 294 Yards warf, allerdings keinen Touchdown-Pass lieferte. Stattdessen erliefen Javonte Williams und Malik Davis die Scores jeweils aus einem Yard, zudem erzielte Kicker Brandon Aubrey vier Field Goals.

Für die Vikings warf J.J. McCarthy zwei Touchdown-Pässe auf Receiver Jalen Nailor, zudem lief der Signal Caller selbst in die Endzone. Ein weiterer Run von C.J. Ham und zwei Field Goals sorgten schließlich für den Endstand.

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Indianapolis Colts @ Seattle Seahawks 16:18

Lange schien das Märchen um Philip Rivers wahr werden zu können, am Ende aber war es der Routinier selbst, der den möglichen Sieg seiner Indianapolis Colts bei den Seattle Seahawks aus der Hand gab. Seine späte Interception besiegelte den 18:16-Sieg der Seahawks, die damit an den Los Angeles Rams dran bleiben.

Die Colts hingegen konnten auch mit Rückkehrer Rivers die Negativserie nicht stoppen und stehen jetzt bei vier Niederlagen in Folge. Für die so stark gestarteten Colts rückt die Playoff-Teilnahme damit in immer weitere Ferne.

Dennoch zeigte Rivers keine Anzeichen von Rost, sondern führte die Offense der Colts zu Beginn routiniert über das Feld. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit gelang dem 44-Jährigen schließlich sein erster Touchdown-Pass seit fast fünf Jahren, er fand Josh Downs in der Endzone.

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Gut aufgelegt: Amon-Ra St. Brown

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Die Seahawks hatten in der Offense hingegen wie schon in den Spielen zuvor riesige Probleme, vor allem das Laufspiel war gar kein Faktor. Daran änderte sich auch in der zweiten Halbzeit wenig, die Seahawks blieben gänzlich ohne Touchdown. Doch auf Kicker Jason Myers war Verlass.

Er wurde zum ersten Kicker der Franchise-Historie, der in einem Spiel sechs Field Goals verwandelte, darunter der entscheidende Versuch aus 56 Yards kurz vor Schluss. Die Colts fanden offensiv in der zweiten Halbzeit nicht mehr statt, Rivers stieß gegen die Seahawks-Defense an seine Grenzen - und machte schließlich den entscheidenden Fehler.

Detroit Lions @ Los Angeles Rams 34:41

Statement-Sieg der Los Angeles Rams im NFC-Kracher gegen die Detroit Lions! Nach einer überragenden zweiten Halbzeit feiern die Kalifornier einen 41:34-Sieg im heimischen SoFi Stadium und sichern sich als erstes Team einen Playoff-Platz. Die Lions hingegen kassieren im Wild-Card-Rennen einen herben Rückschlag.

Beide Teams lieferten sich von Beginn an eine Offensivschlacht, schon nach der ersten Halbzeit standen mehr als 500 offensive Yards zu Buche. Auffällig: Das Laufspiel war auf beiden Seiten kaum ein Faktor, auch wenn Rams-Back Kyren Williams zweimal in die Endzone lief. Doch Rushing Yards brachten beide Teams kaum zustande.

Umso wichtiger war das Passspiel, Lions-Quarterback Jared Goff warf bereits in Halbzeit eins ganze drei Touchdowns und erreichte 221 Passing Yards. Sein Gegenüber Matthew Stafford tat sich deutlich schwerer und blieb im ersten Durchgang ohne Passing Touchdown, leistete sich aber eine Interception.

In der zweiten Halbzeit konnten die Rams die Offense der Lions deutlich besser kontrollieren, die ersten zwei Drives von Detroit endeten mit einem Three-and-out. Gleichzeitig lief die Offensive von L.A. deutlich runder. Die Rams erzielten allein im dritten Viertel 17 Punkte in Folge und rissen das Spiel an sich. Detroit fand keinen Weg mehr zurück.

Puka Nacua war mit 181 Yards und zwei Touchdowns der überragende Spieler bei den Rams, auf der Gegenseite war Amon-Ra St. Brown mit 142 Yards und zwei Touchdowns erneut sehr stark. Allerdings kam der ganz große Teil dieser Zahlen bereits in der ersten Halbzeit, im zweiten Durchgang war St. Brown - wie die gesamte Lions-Offense - quasi abgemeldet.

Bitter allerdings aus Rams-Sicht: Binnen weniger Minuten verletzten sich sowohl Nacua als auch Davante Adams. Ob und wie lange sie ausfallen werden, ist offen.

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Green Bay Packers @ Denver Broncos 26:34

Die Kritik an Bo Nix war lange deutlich, gegen eine der Top-Defenses der NFL zeigte der Quarterback der Denver Broncos jedoch eine exzellente Leistung. Mit vier Touchdown-Pässen und über 300 Passing Yards führte er die Broncos zu einem 34:26-Erfolg gegen die Green Bay Packers.

Mit dem zwölften Sieg im 14. Saisonspiel steuern die Broncos geradewegs auf den Nummer-1-Seed in der AFC zu und machten - wie die Rams - zumindest die Playoff-Teilnahme schon einmal fix. Die Packers hingegen verloren durch die Niederlage den Spitzenplatz in der NFC North an die Chicago Bears.

Im Duell zweier starker Defenses waren es die Broncos, die den Packers um Jordan Love das Leben besonders schwer machten. Love leistete sich zwei Interceptions, die am Ende mit den Ausschlag gaben. Auch eine starke Leistung von Running Back Josh Jacobs (zwei Touchdowns) war nicht genug.

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NFL - Injury Update: Schock-Geständnis von Josh Allen

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<em><strong>Josh Allen (Buffalo Bills)</strong><br>Josh Allen hat fast zwei Wochen nach der knappen 33:30-Niederlage seiner Buffalo Bills gegen die Denver Broncos verraten, dass er mit einem gebrochenen Knochen im Fuß auf dem Feld gestanden habe: "Es war keine optimale Situation und schmerzhaft während der letzten Wochen." Der Quarterback fügte hinzu, dass es eine alte Verletzung sei, die in Woche 16 gegen die Browns wieder aufgebrochen sei. Nun konnte er operiert werden und wird voraussichtlich zum Saisonstart bereit stehen.</em>
© 2026 Getty Images

Josh Allen (Buffalo Bills)
Josh Allen hat fast zwei Wochen nach der knappen 33:30-Niederlage seiner Buffalo Bills gegen die Denver Broncos verraten, dass er mit einem gebrochenen Knochen im Fuß auf dem Feld gestanden habe: "Es war keine optimale Situation und schmerzhaft während der letzten Wochen." Der Quarterback fügte hinzu, dass es eine alte Verletzung sei, die in Woche 16 gegen die Browns wieder aufgebrochen sei. Nun konnte er operiert werden und wird voraussichtlich zum Saisonstart bereit stehen.

<strong>Drake Maye (New England Patriots)</strong><br>Schlechte und gute Nachrichten für die New England Patriots: Nachdem sich Drake Maye im Playoff-Spiel gegen die Denver Broncos offenbar an der Schulter verletzt hatte, konnte er in der ersten On-Field-Einheit vor dem Super Bowl nur eingeschränkt trainieren. Positiv jedoch: Dass er nicht komplett draußen saß, ist ein gutes Zeichen für einen Einsatz.
© 2026 Getty Images

Drake Maye (New England Patriots)
Schlechte und gute Nachrichten für die New England Patriots: Nachdem sich Drake Maye im Playoff-Spiel gegen die Denver Broncos offenbar an der Schulter verletzt hatte, konnte er in der ersten On-Field-Einheit vor dem Super Bowl nur eingeschränkt trainieren. Positiv jedoch: Dass er nicht komplett draußen saß, ist ein gutes Zeichen für einen Einsatz.

<strong>Robert Spillane (New England Patriots)</strong><br>Etwas mehr Sorgen machen sich die Coaches in New England um Robert Spillane. Der Middle Linebacker, der in der Defense auch die Plays ansagt, musste die Partie in Denver bereits mit einer Knöchelverletzung verlassen. Im ersten Injury Report wurde er mit "DNP" aufgeführt, also "Did not Practice".
© ZUMA Press Wire

Robert Spillane (New England Patriots)
Etwas mehr Sorgen machen sich die Coaches in New England um Robert Spillane. Der Middle Linebacker, der in der Defense auch die Plays ansagt, musste die Partie in Denver bereits mit einer Knöchelverletzung verlassen. Im ersten Injury Report wurde er mit "DNP" aufgeführt, also "Did not Practice".

<strong>Zach Charbonnet (Seattle Seahawks)</strong><br>Schlimme Nachricht für die Seattle Seahawks: Running Back Zach Charbonnet hat sich entgegen erster optimistischer Prognosen doch schwer verletzt. Der 25-Jährige zog sich beim Blowout-Sieg gegen die San Francisco 49ers in der Divisional Round einen Kreuzbandriss zu und wird nicht nur die restlichen Playoffs, sondern wohl auch einen erheblichen Teil der kommenden Saison verpassen.
© Imagn Images

Zach Charbonnet (Seattle Seahawks)
Schlimme Nachricht für die Seattle Seahawks: Running Back Zach Charbonnet hat sich entgegen erster optimistischer Prognosen doch schwer verletzt. Der 25-Jährige zog sich beim Blowout-Sieg gegen die San Francisco 49ers in der Divisional Round einen Kreuzbandriss zu und wird nicht nur die restlichen Playoffs, sondern wohl auch einen erheblichen Teil der kommenden Saison verpassen.

Die Packers mussten zudem gleich zwei womöglich schwerwiegende Verletzungen verkraften, die im Playoff-Rennen extrem schmerzhaft werden könnten. Pass Rusher Micah Parsons verletzte sich mutmaßlich am Knie, die Packers gehen ersten Berichten zufolge von einem Kreuzbandriss aus. Wide Receiver Christian Watson musste offiziell mit einer Brustverletzung vom Feld.

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Tennessee Titans @ San Francisco 49ers 24:37

Pflichtsieg für die San Francisco 49ers: Im engen Rennen in der NFC West gaben sich die Niners gegen die Tennessee Titans keine Blöße und feierten einen ungefährdeten 37:24-Heimerfolg.

San Francisco präsentierte sich dabei enorm effizient in der Offense und scorte in den ersten fünf Drives des Spiels immer, darunter vier Touchdowns. Quarterback Brock Purdy verteilte den Ball sicher und vielseitig, extrem auffällig war dabei Wide Receiver Ricky Pearsall mit 96 Yards.

So brauchten die 49ers gar kein herausragendes Spiel von Running Back Christian McCaffrey, der aufgrund einer Rückenverletzung ohnehin fraglich gewesen war. Dennoch erhielt er erneut die mit Abstand meisten Carries, konnte damit aber nicht so viel Schaden anrichten wie gewohnt.

Die Titans versuchten tapfer mitzuhalten, hatten mit Quarterback Cam Ward aber schlicht nicht genug Feuerkraft, um mit den Niners Schritt zu halten. Für einen speziellen Moment sorgte aber Jeffery Simmons, der Defensivstar wurde kurzzeitig in der Offense aufgestellt und fing einen Touchdown.

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Carolina Panthers @ New Orleans Saints 17:20

Die Carolina Panthers machen mal wieder Carolina-Panthers-Sachen. Gegen die New Orleans Saints lagen die Panthers fast das gesamte Spiel in Führung, bekamen im letzten Viertel aber nichts mehr auf die Reihe und gaben das Spiel tatsächlich aus der Hand. Am Ende sorgte Kicker Charlie Smyth mit seinem verwandelten Field Goal für den 20:17-Sieg der Saints.

Damit verpassten es die Panthers, ihre Führung in der NFC South auszubauen und bleiben bilanzgleich mit den Tampa Bay Buccaneers auf Platz zwei, auf die sie in der kommenden Woche treffen.

Von Beginn an tat sich das Team um Quarterback Bryce Young schwer, die Saints hielten vor allem defensiv gut dagegen. Dennoch schafften es die Panthers, die entscheidenden Plays zu machen. Running Back Rico Dowdle lief im ersten Viertel zum Touchdown, im dritten Abschnitt fand Young seinen Wide Receiver Jalen Coker in der Endzone.

Der zuletzt starke Tyler Shough hatte bei den Saints lange ein unauffälliges Spiel ohne die großen Höhepunkte. Präsentierte er sich in der Vorwoche vor allem als Läufer stark, konnte Shough am Boden dieses Mal kaum etwas kreieren. Mit einem Touchdown-Pass auf Chris Olave leitete er jedoch die Wende ein.

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Buffalo Bills @ New England Patriots 35:31

Dieses Spiel versprach Drama - die New England Patriots und die Buffalo Bills lieferten. In einem vor allem in der zweiten Halbzeit absurden Schlagabtausch gelang den Bills eine sensationelle Aufholjagd, am Ende setzte sich Buffalo nach zwischenzeitlichem 0:21-Rückstand mit 35:31 in Foxborough durch.

Damit verpassten die Patriots den vorzeitigen Playoff-Einzug sowie den Sieg in der AFC East, die Bills glichen den direkten Vergleich aus und rückten bis auf einen Sieg in der Division an die Patriots heran.

Die Patriots dominierten das Spiel von Beginn an. Quarterback Drake Maye stellte mit zwei Rushing Touchdowns schnell eine 14:0-Führung her, während die Defense überhaupt nichts zuließ. Die ersten beiden Drives der Bills endeten mit einem Three-and-out.

Mitte des zweiten Viertels hatte dann Running Back TreVeyon Henderson seinen großen Moment, er lief für 52 Yards in die Endzone und erhöhte auf 21:0. Im anschließenden Drive meldete sich aber auch Buffalo auf dem Scoreboard an, nach sieben Plays fand Josh Allen James Cook zum Touchdown.

In der zweiten Halbzeit hingegen wendete sich das Blatt komplett. Die Bills kamen wie verwandelt aus der Kabine und nahmen die zuvor scheinbar unüberwindbare Defense der Patriots auseinander. Drei Touchdown-Drives in Folge brachten Buffalo in Führung.

NFL: Bei minus 5 Grad! Patriots-Star läuft barfuß herum

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Doch die Patriots bewiesen Moral - und sie hatten Henderson. Der lief mal eben 65 Yards in die Endzone und brachte sein Team wieder in Führung. Allerdings war damit immer noch nicht Feierabend. Cook mit seinem insgesamt dritten Touchdown sorgte für die nächste Wendung - die Patriots konnten nicht mehr kontern.

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Los Angeles Chargers @ Kansas City Chiefs 16:13

Die fatale Saison der Kansas City Chiefs hat ihren nächsten Tiefschlag erhalten. Die Chiefs verloren ihr Heimspiel gegen die Los Angeles Chargers mit 13:16 und sind aufgrund der Ergebnisse in den anderen Spielen auch mathematisch endgültig raus aus dem Playoff-Rennen - zum ersten Mal seit 2014 und überhaupt in der Ära mit Quarterback Patrick Mahomes.

Mahomes sorgte kurz vor Schluss zudem für einen riesigen Schreckmoment, als sein linkes Knie bei einem Tackle ganz übel überstreckt wurde. Der Star-Quarterback zog sich dabei einen Kreuzbandriss zu, wie inzwischen bestätigt wurde. Für die finalen Sekunden übernahm Backup Gardner Minshew, dessen Interception jedoch das Spiel endgültig zugunsten der Chargers entschied.

Zuvor taten sich beide Offenses das gesamte Spiel über schwer, auch Mahomes zeigte einmal mehr eine durchwachsene Leistung und warf im vorletzten Drive seinerseits eine Interception.

Baltimore Ravens @ Cincinnati Bengals 24:0

Jetzt ist es offiziell: Die Cincinnati Bengals haben keine Chance mehr auf die Playoffs. Bei eisigen Temperaturen von gut -14 Grad wirkte die Offense um Quarterback Joe Burrow wie festgefroren, das Heimspiel gegen die Baltimore Ravens ging mit 0:24 verloren. Die Ravens hingegen haben weiterhin alle Möglichkeiten, die AFC North zu gewinnen.

Vor allem zu Beginn der Partie dominierten die Defensivreihen das Geschehen. Keine der beiden Offenses brachte etwas Zählbares zustande, zu Beginn des zweiten Viertels leisteten sich kurz nacheinander sowohl Burrow als auch Lamar Jackson jeweils eine Interception.

Doch in der Schlussphase der ersten Halbzeit drehten die Ravens kurz auf und legten den Grundstein für den Sieg. Zunächst fand Jackson mit einem 30-Yard-Pass Rasheen Ali zum Touchdown, im folgenden Baltimore-Drive gelang Zay Flowers über 28 Yards der nächste Touchdown. Das 14:0 zur Halbzeit war eine Vorentscheidung.

Burrow erlebte unterdessen einen Tag zum Vergessen und warf auch noch eine zweite Interception.

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Cleveland Browns @ Chicago Bears 3:31

In der Kältekammer Chicago haben die Bears nichts anbrennen lassen und ihre Playoff-Ambitionen untermauert. Bei Temperaturen um -13 Grad gewannen die Bears gegen die Cleveland Browns mit 31:3. Damit bleibt Chicago mittendrin im Kampf um den Sieg in der NFC North.

Allerdings waren die stark ersatzgeschwächten Browns an diesem Nachmittag auch kein wirklicher Gegner. Ohne mehrere Starter auf beiden Seiten des Balls hatte Cleveland nur wenig entgegenzusetzen, vor allem offensiv fanden die Browns um Quarterback Shedeur Sanders quasi nicht statt.

Dafür kam Pass Rusher Myles Garrett seinem Ziel, den Sack-Rekord in der NFL zu knacken, ein weiteres Stück näher. Garrett brachte Bears-Quarterback Caleb Williams einmal alleine und einmal mit Unterstützung eines Teamkollegen zu Boden, damit fehlen ihm nur noch 1,5 Sacks zur alleinigen Bestmarke.

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Arizona Cardinals @ Houston Texans 20:40

Sechster Sieg in Folge für die Houston Texans, die auch offensiv immer mehr ihren Rhythmus finden. Gegen die Arizona Cardinals gelang den Texans ein Blitzstart, am Ende stand ein ungefährdeter 40:20-Sieg zu Buche. Damit bleibt Houston an den Jacksonville Jaguars dran, die in der AFC South weiterhin einen Sieg vorne liegen.

Bereits nach zwei Plays und 49 Sekunden lagen die Texans vorne, Quarterback C.J. Stroud bediente Wide Receiver Nico Collins zum Touchdown. Nach einem Fumble der Cardinals im folgenden Kickoff legte Houston direkt mit einem Field Goal nach, ehe Running Back Woody Marks noch im ersten Viertel das 17:0 gelang.

NFL-Saison 2025: Diese Teams haben die NFL-Playoffs verpasst

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<em><strong>NFL 2025: Diese Teams verpassen die Playoffs</strong><br>Im Januar nur Zuschauer - während die besten sieben jeder Conference um den Einzug in den Super Bowl streiten, heißt es für 18 andere Teams Zuschauen. Nach Ende der Regular Season stehen die Teams fest, die ihren Fokus nun schon voll auf die neue Saison legen können.&nbsp;<strong>ran</strong> gibt einen Überblick über die ausgeschiedenen Teams.</em>
© Imagn Images

NFL 2025: Diese Teams verpassen die Playoffs
Im Januar nur Zuschauer - während die besten sieben jeder Conference um den Einzug in den Super Bowl streiten, heißt es für 18 andere Teams Zuschauen. Nach Ende der Regular Season stehen die Teams fest, die ihren Fokus nun schon voll auf die neue Saison legen können. ran gibt einen Überblick über die ausgeschiedenen Teams.

<strong>Baltimore Ravens (8-9)</strong><br>Es war das große Endspiel um den letzten Playoff-Platz, doch die Baltimore Ravens zogen den Kürzeren. Im letzten Spiel der Regular Season verloren die Ravens bei den Pittsburgh Steelers mit 24:26 und müssen die Postseason vor dem Fernseher verfolgen.
© 2026 Getty Images

Baltimore Ravens (8-9)
Es war das große Endspiel um den letzten Playoff-Platz, doch die Baltimore Ravens zogen den Kürzeren. Im letzten Spiel der Regular Season verloren die Ravens bei den Pittsburgh Steelers mit 24:26 und müssen die Postseason vor dem Fernseher verfolgen.

<strong>Tampa Bay Buccaneers (8-9</strong>)<br>In einem dramatischen Finale in der NFC South waren die Bucs um Quarterback Baker Mayfield nur noch Zuschauer und haben vergeblich den New Orleans Saints die Daumen gedrückt. Nur wenn die Saints gegen die&nbsp; Atlanta Falcons nicht verloren hätten, wären die Buccaneers dank ihres Sieges gegen die Panthers am Vortag noch in die Playoffs eingezogen. Die Falcons aber gewannen mit 19:17 und brachten die Panthers in die Playoffs. Die Bucs schauen zu.
© 2026 Getty Images

Tampa Bay Buccaneers (8-9)
In einem dramatischen Finale in der NFC South waren die Bucs um Quarterback Baker Mayfield nur noch Zuschauer und haben vergeblich den New Orleans Saints die Daumen gedrückt. Nur wenn die Saints gegen die  Atlanta Falcons nicht verloren hätten, wären die Buccaneers dank ihres Sieges gegen die Panthers am Vortag noch in die Playoffs eingezogen. Die Falcons aber gewannen mit 19:17 und brachten die Panthers in die Playoffs. Die Bucs schauen zu.

<strong>Indianapolis Colts (8-9)</strong><br>Da konnte auch Quarterback-Opa Philip Rivers nicht mehr helfen: Die Indianapolis Colts sind aus dem Playoff-Rennen ausgeschieden, noch vor dem eigenen Spiel in Week 17 war ein Wild-Card-Platz unerreichbar geworden. Was dabei fast ein bisschen untergeht, weil es gefühlt eine Ewigkeit her ist: Die Colts sind mit 7-1 bzw. 8-2 in diese Saison gestartet.
© Icon Sportswire

Indianapolis Colts (8-9)
Da konnte auch Quarterback-Opa Philip Rivers nicht mehr helfen: Die Indianapolis Colts sind aus dem Playoff-Rennen ausgeschieden, noch vor dem eigenen Spiel in Week 17 war ein Wild-Card-Platz unerreichbar geworden. Was dabei fast ein bisschen untergeht, weil es gefühlt eine Ewigkeit her ist: Die Colts sind mit 7-1 bzw. 8-2 in diese Saison gestartet.

<strong>Detroit Lions (9-8)</strong><br>Sechs Turnover waren einfach zu viel. Die Lions hatten schon durch die Niederlage gegen die Vikings in Week 17 keine Chance mehr, die Packers abzufangen und sich doch noch für die Playoffs zu qualifizieren.
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Detroit Lions (9-8)
Sechs Turnover waren einfach zu viel. Die Lions hatten schon durch die Niederlage gegen die Vikings in Week 17 keine Chance mehr, die Packers abzufangen und sich doch noch für die Playoffs zu qualifizieren.

<strong>Minnesota Vikings (9-8)</strong><br>Nicht durch eigenes Zutun, sondern aufgrund der übrigen Ergebnisse in Week 15 waren die Minnesota Vikings bereits sicher eliminiert - egal, wie ihr Sunday Night Game gegen die Dallas Cowboys verlaufen wäre. Da half auch der 34:26-Sieg am Ende nicht mehr.
© Imagn Images

Minnesota Vikings (9-8)
Nicht durch eigenes Zutun, sondern aufgrund der übrigen Ergebnisse in Week 15 waren die Minnesota Vikings bereits sicher eliminiert - egal, wie ihr Sunday Night Game gegen die Dallas Cowboys verlaufen wäre. Da half auch der 34:26-Sieg am Ende nicht mehr.

<strong>Dallas Cowboys (7-9-1)</strong><br>Durch den Sieg des Divisionsrivalen aus Philadelphia gegen die Washington Commanders hatten die Eagles in Week 16 ihren ersten Platz in der NFC East vorzeitig klargemacht und die ohnehin nur noch minimalen Playoff-Chancen der Dallas Cowboys endgültig zunichtegemacht. Damit muss sich das Team um Dak Prescott George Pickens und CeeDee Lamb auch in dieser Saison damit begnügen, die Postseason von der Couch aus zu verfolgen.
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Dallas Cowboys (7-9-1)
Durch den Sieg des Divisionsrivalen aus Philadelphia gegen die Washington Commanders hatten die Eagles in Week 16 ihren ersten Platz in der NFC East vorzeitig klargemacht und die ohnehin nur noch minimalen Playoff-Chancen der Dallas Cowboys endgültig zunichtegemacht. Damit muss sich das Team um Dak Prescott George Pickens und CeeDee Lamb auch in dieser Saison damit begnügen, die Postseason von der Couch aus zu verfolgen.

<strong>Miami Dolphins (7-10)</strong><br>Trotz zwischenzeitlich vier Siegen in Folge bedeutete die 15:28-Pleite im Monday Night Game des 15. Spieltags gegen die Pittsburgh Steelers das Ende aller Playoff-Träume für Miami. Sechs Niederlagen in den ersten sieben Spielen waren am Ende einfach zu viel.
© IMAGO/Imagn Images

Miami Dolphins (7-10)
Trotz zwischenzeitlich vier Siegen in Folge bedeutete die 15:28-Pleite im Monday Night Game des 15. Spieltags gegen die Pittsburgh Steelers das Ende aller Playoff-Träume für Miami. Sechs Niederlagen in den ersten sieben Spielen waren am Ende einfach zu viel.

<strong>Kansas City Chiefs (6-11)</strong><br>Es ist tatsächlich passiert: Die Kansas City Chiefs verpassen die Playoffs! Die 13:16-Niederlage in Week 15 gegen die Los Angeles Chargers machte das Undenkbare auch mathematisch perfekt. Es ist das erste Mal seit 2014, dass die Postseason der NFL ohne die Chiefs über die Bühne gehen wird.
© 2025 Getty Images

Kansas City Chiefs (6-11)
Es ist tatsächlich passiert: Die Kansas City Chiefs verpassen die Playoffs! Die 13:16-Niederlage in Week 15 gegen die Los Angeles Chargers machte das Undenkbare auch mathematisch perfekt. Es ist das erste Mal seit 2014, dass die Postseason der NFL ohne die Chiefs über die Bühne gehen wird.

<strong>Atlanta Falcons (8-9)</strong><br>Eine erneut von Verletzungen geprägte Saison bei den Atlanta Falcons endet auch in diesem Jahr ohne eine Teilnahme an der Postseason. Spätestens mit der deutlichen 9:37-Niederlage gegen die Seattle Seahawks war das besiegelt. Die letzte Playoff-Teilnahme der Falcons datiert aus der Saison 2017.
© IMAGO/Imagn Images

Atlanta Falcons (8-9)
Eine erneut von Verletzungen geprägte Saison bei den Atlanta Falcons endet auch in diesem Jahr ohne eine Teilnahme an der Postseason. Spätestens mit der deutlichen 9:37-Niederlage gegen die Seattle Seahawks war das besiegelt. Die letzte Playoff-Teilnahme der Falcons datiert aus der Saison 2017.

<strong>Cincinnati Bengals (6-11)</strong><br>Wirklich realistisch war es ohnehin schon seit Wochen nicht mehr, mit der desaströsen 0:24-Heimniederlage gegen die Baltimore Ravens in Week 15 stand aber auch endgültig fest, dass die Cincinnati Bengals die Playoffs verpassen. Auch die Rückkehr des lange verletzten Quarterbacks Joe Burrow änderte daran nichts.
© Imagn Images

Cincinnati Bengals (6-11)
Wirklich realistisch war es ohnehin schon seit Wochen nicht mehr, mit der desaströsen 0:24-Heimniederlage gegen die Baltimore Ravens in Week 15 stand aber auch endgültig fest, dass die Cincinnati Bengals die Playoffs verpassen. Auch die Rückkehr des lange verletzten Quarterbacks Joe Burrow änderte daran nichts.

<strong>New Orleans Saints (6-11)</strong><br>Auch für Head Coach Kellen Moore war frühzeitig der Traum von der Postseason beendet. Nach der 17:21-Niederlage gegen die Miami Dolphins in Week 13 war es rechnerisch nicht mehr möglich.
© 2025 Getty Images

New Orleans Saints (6-11)
Auch für Head Coach Kellen Moore war frühzeitig der Traum von der Postseason beendet. Nach der 17:21-Niederlage gegen die Miami Dolphins in Week 13 war es rechnerisch nicht mehr möglich.

<strong>Washington Commanders (5-12)<br></strong>Nachdem die Commanders im vergangenen Jahr mit Rookie-Quarterback Jayden Daniels noch bis ins NFC Championship Game vorgestoßen waren, war der Traum vom erneuten Playoff-Football in dieser Saison früh geplatzt. Nach der deutlichen 0:31-Klatsche gegen die Minnesota Vikings und lediglich drei Siegen aus 13 Spielen mussten sie die Postseason nach Week 14 endgültig abschreiben.
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Washington Commanders (5-12)
Nachdem die Commanders im vergangenen Jahr mit Rookie-Quarterback Jayden Daniels noch bis ins NFC Championship Game vorgestoßen waren, war der Traum vom erneuten Playoff-Football in dieser Saison früh geplatzt. Nach der deutlichen 0:31-Klatsche gegen die Minnesota Vikings und lediglich drei Siegen aus 13 Spielen mussten sie die Postseason nach Week 14 endgültig abschreiben.

<strong>Cleveland Browns (5-12)</strong><br>Der wohl polarisierendste Rookie-Quarterback der vergangenen Jahre muss in seiner ersten NFL-Saison definitiv von außen bei den Playoffs zuschauen. Zwar war Shedeur Sanders gegen die Tennessee Titans der erste Rookie-Quarterback der Saison, der über 300 Yards warf, dennoch mussten sich die Cleveland Browns den Titans in Week 14 knapp mit 29:31 geschlagen geben. Wieder keine Playoffs.
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Cleveland Browns (5-12)
Der wohl polarisierendste Rookie-Quarterback der vergangenen Jahre muss in seiner ersten NFL-Saison definitiv von außen bei den Playoffs zuschauen. Zwar war Shedeur Sanders gegen die Tennessee Titans der erste Rookie-Quarterback der Saison, der über 300 Yards warf, dennoch mussten sich die Cleveland Browns den Titans in Week 14 knapp mit 29:31 geschlagen geben. Wieder keine Playoffs.

<strong>Arizona Cardinals (3-14)</strong><br>Am 13. Spieltag erwischte es die Arizona Cardinals durch die 17:20-Niederlage bei den Tampa Bay Buccaneers.
© 2025 Getty Images

Arizona Cardinals (3-14)
Am 13. Spieltag erwischte es die Arizona Cardinals durch die 17:20-Niederlage bei den Tampa Bay Buccaneers.

<strong>New York Jets (3-14)</strong><br>Eine weitere Saison zum Vergessen für die New York Jets. Nach der deutlichen 10:34-Niederlage in Week 14 gegen den Division-Konkurrenten aus Miami, der seine Saison tatsächlich noch herumgerissen hat, bestand für kein Team aus New York mehr eine Chance auf die Playoffs.
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New York Jets (3-14)
Eine weitere Saison zum Vergessen für die New York Jets. Nach der deutlichen 10:34-Niederlage in Week 14 gegen den Division-Konkurrenten aus Miami, der seine Saison tatsächlich noch herumgerissen hat, bestand für kein Team aus New York mehr eine Chance auf die Playoffs.

<strong>Tennessee Titans (3-14)</strong><br>Für Nummer 1 Pick Cam Ward heißt es im ersten Jahr Lernen, Lernen, Lernen. Und in den Playoffs Zuschauen. Für Tennessee war nach der 3:25-Niederlage in Week 13 gegen die Jacksonville Jaguars Platz 1 in der Division oder 7 in der AFC nicht mehr erreichbar.
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Tennessee Titans (3-14)
Für Nummer 1 Pick Cam Ward heißt es im ersten Jahr Lernen, Lernen, Lernen. Und in den Playoffs Zuschauen. Für Tennessee war nach der 3:25-Niederlage in Week 13 gegen die Jacksonville Jaguars Platz 1 in der Division oder 7 in der AFC nicht mehr erreichbar.

<strong>Las Vegas Raiders (3-14)</strong><br>Für die Las Vegas Raiders um Maxx Crosby war nach der 10. Niederlage der Saison nichts mehr zu holen. Das 14:31 gegen die Los Angeles Chargers in Week 13 war gleichbedeutend mit dem Aus im Kampf um die Playoffs - alle Wild-Card-Teams hatten da schon mindestens acht Siege auf dem Konto.
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Las Vegas Raiders (3-14)
Für die Las Vegas Raiders um Maxx Crosby war nach der 10. Niederlage der Saison nichts mehr zu holen. Das 14:31 gegen die Los Angeles Chargers in Week 13 war gleichbedeutend mit dem Aus im Kampf um die Playoffs - alle Wild-Card-Teams hatten da schon mindestens acht Siege auf dem Konto.

<strong>New York Giants (4-13)</strong><br>Für das Team aus dem Big Apple ist seit dem 12. Spieltag der Zug für die Playoffs abgefahren. Die 27:34-Niederlage nach Overtime bei den Detroit Lions war eine zu viel für die New York Giants.
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New York Giants (4-13)
Für das Team aus dem Big Apple ist seit dem 12. Spieltag der Zug für die Playoffs abgefahren. Die 27:34-Niederlage nach Overtime bei den Detroit Lions war eine zu viel für die New York Giants.

Aus dieser Position heraus verwalteten die Texans das Spiel relativ problemlos. Wenn die Cardinals gefährlich wurden, dann vor allem über Tight End Trey McBride, der einmal mehr ein überragendes Spiel machte. McBride kam auf 134 Yards und zwei Touchdowns. Gegen diese Texans war das aber nicht genug.

Las Vegas Raiders @ Philadelphia Eagles 0:31

Die Philadelphia Eagles beenden ihre Krise mit einem Kantersieg gegen einmal mehr desaströse Las Vegas Raiders. Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge feierten die Eagles vor den Augen von Ex-US-Präsident Joe Biden einen klaren 31:0-Sieg und festigten damit ihre Tabellenführung in der NFC East.

Allerdings wurde der amtierende Super-Bowl-Sieger von den Raiders auch kaum gefordert. Las Vegas spielte ohne den an der Schulter verletzten Quarterback Geno Smith, dafür durfte Ex-Eagles-Profi Kenny Pickett ran. Doch der machte gegen seine ehemaligen Kollegen keinen Stich und kam nur auf indiskutable 64 Passing Yards.

Ohne Druck durch die gegnerische Offense konnte Philadelphia auch mit dem Ball einen Befreiungsschlag landen. Quarterback Jalen Hurts musste die Offense nicht tragen und beschränkte sich auf eher wenige Pässe, die kamen dafür aber fast alle an.

Hurts brachte zwölf von 15 Pässen für drei Touchdowns an den Mann, zwei davon zu Tight End Dallas Goedert. Mitte des letzten Viertels hatte er Feierabend und machte Platz für Backup Tanner McKee. Auch das Laufspiel der Eagles funktionierte zumindest ganz okay, Saquon Barkley kam auf 78 Rushing Yards und einen Touchdown.

New York Jets @ Jacksonville Jaguars 20:48

Ein sensationell aufgelegter Trevor Lawrence führte die Jacksonville Jaguars zu einem mehr als überzeugenden 48:20-Heimsieg gegen die New York Jets. Der Quarterback machte das vielleicht beste Spiel seiner NFL-Karriere, er warf für fünf Touchdowns und lief einmal selbst in die Endzone.

Durch den Sieg verteidigten die Jaguars ihre Führung in der AFC South und sendeten zugleich ein Ausrufezeichen Richtung Konkurrenz, während die Jets im Niemandsland verharren.

Die Jaguars stellten frühzeitig die Weichen auf Sieg. Die ersten drei Drives endeten alle mit einem Touchdown, dieses Tempo konnten die Jets nicht mitgehen. Und das, obwohl Rookie-Quarterback Brady Cook bei seinem ersten Start in der NFL gut ins Spiel kam.

Doch je länger das Spiel dauerte, desto schwieriger wurde es für Cook. Nach einem Touchdown-Pass auf Adonai Mitchell Ende des ersten Viertels bekam er immer mehr Probleme mit der Jaguars-Defense. Auf der Gegenseite gelang Lawrence fast alles, aber nicht nur ihm: Running Back Travis Etienne überzeugte als Receiver und fing alleine drei Touchdowns.

Washington Commanders @ New York Giants 29:21

Die Washington Commanders können in der NFL doch noch gewinnen. Nach acht Niederlagen in Folge feierten die Commanders bei den New York Giants einen 29:21-Erfolg, es ist erst der vierte Saisonsieg für den letztjährigen Teilnehmer am NFC Championship Game. Die Giants hingegen bleiben bei zwei Siegen und steuern dem ersten Pick im kommenden Draft entgegen.

Washington baute sich früh im Spiel eine solide Führung auf und profitierte dabei auch von Fehlern der Giants. So verschoss New York schnell ein Field Goal, kurz vor der Halbzeit leistete sich Jaxson Dart eine bittere Interception tief in der gegnerischen Hälfte. Der Halbzeit-Rückstand von 7:22 erwies sich schließlich als zu höhe Bürde.

In der zweiten Halbzeit verkürzten die Giants durch den zweiten Touchdown von Tyron Tracy zwar schnell, doch viel mehr kam nicht - auch deshalb, weil Kicker Younghoe Koo ein zweites Field Goal verkickte. Ein Touchdown von Terry McLaurin im folgenden Drive sorgte für die Vorentscheidung.

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NFL: Raiders holen Kubiak als Headcoach

  • 02.02.2026
  • 07:06 Uhr