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Draft-Picks stehen wohl auf dem Spiel

NFL - Tampering-Ermittlungen gegen Atlanta Falcons und Philadelphia Eagles dauern an

  • Veröffentlicht: 23.04.2024
  • 20:45 Uhr
  • Max Bruns
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Die Philadelphia Eagles und die Atlanta Falcons können aufatmen - allerdings nur vorerst.

Wie die NFL offiziell bekanntgegeben hat, werden die Untersuchungen zu einigen Spieler-Wechseln während der Free Agency nicht vor Beginn des NFL Drafts 2024 am kommenden Donnerstag abgeschlossen sein.

Das bedeutet, dass keines der 32 NFL-Teams im diesjährigen Draft mit einer Strafe rechnen muss, die durch mögliches Tampering hätte ausgesprochen werden können.

Besonders davon betroffen waren die Philadelphia Eagles und die Atlanta Falcons.

Die Liga sagte, dass ihre Bemühungen, Informationen über das Handeln der Eagles und Falcons zu Beginn des neuen Ligajahres und mögliche Manipulationen zu sammeln, noch andauern und nicht in dieser Woche abgeschlossen sein werden.

Im Umkehrschluss bedeutet das jedoch lediglich, dass die sich die potenziellen Folgen und Strafen für beide Teams auf das kommende Jahr verlagern könnten.

Bei den Eagles wird die Verpflichtung von Saquon Barkley untersucht, der vom Divisions-Rivalen New York Giants nach "Philly" wechselte und dort einen Dreijahresvertrag in Höhe von 37,5 Millionen US-Dollar unterschrieb.

Die Falcons stehen bei der Liga wegen des Deals um Kirk Cousins unter Beobachtung. Der Quarterback kam von den Minnesota Vikings und erhielt in Atlanta einen Vierjahresvertrag in Höhe von satten 180 Millionen US-Dollar.

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Teams in der NFL ist es untersagt, vor dem Start der Free Agency Verhandlungen oder offizielle Gespräche mit Spielern zu führen, die zu diesem Zeitpunkt noch bei einer anderen Franchise unter Vertrag stehen und die erst mit Beginn des neuen Ligajahres vertragslos werden.

Barkley hatte noch einen Vertrag bei den New York Giants, Cousins bei den Minnesota Vikings. Die NFL prüft nun, ob bereits vor dem offiziellen Beginn der Free Agency unerlaubt Gespräche geführt wurden. Dieses sogenannte Tampering könnte, wenn es sich bestätigt, drastische Strafen nach sich ziehen.

Draftpicks sind gefährdet - Auch Geldstrafen möglich

Wie "NBC Sports" berichtet, steht für die beiden Teams nun der Verlust des Erstrunden-Picks im Draft im Raum. Allerdings erst im kommenden Jahr. Auch eine Geldstrafe könnte eine mögliche Konsequenz sein, sollte seitens der Liga Tampering nachgewiesen werden.

Die Falcons dürfen 2024 somit an achter Stelle ziehen, "Philly" hat den 22. Pick im diesjährigen Draft.

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