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Rummenigge-Nachfolger

Oliver Kahn angeblich ab 2020 im Vorstand des FC Bayern München

  • Aktualisiert: 07.03.2019
  • 16:59 Uhr
  • ran.de
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© imago images / Sven Simon
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Der FC Bayern München bastelt weiterhin an seiner Zukunft. Der Rekordmeister bereitet offenbar die Nachfolge von Karl-Heinz Rummenigge vor: Oliver Kahn soll ab 2020 eingearbeitet werden.

München – Der FC Bayern München macht offenbar Nägel mit Köpfen: Wie die "Abendzeitung" berichtet, soll der frühere Bayern-Profi Oliver Kahn im kommenden Jahr in den Vorstand des FCB rücken. 

Demnach habe der Aufsichtsrat der Personalie Kahn einstimmig zugestimmt. Was noch fehle, sei die Klärung letzter Details, heißt es in dem Bericht weiter. Wie zum Beispiel die konkreten Aufgaben des 49-Jährigen. Denn wie die AZ weiter berichtet, soll die Torhüter-Legende aber nicht nur für das Sportliche zuständig sein, denn Kahn hat auch Erfahrung als Unternehmer, die er einbringen kann. 

Sondierungsgespräche zwischen Kahn, Bayern-Präsident Uli Hoeneß (67) und Vize-Aufsichtsratschef Herbert Hainer (64) soll es zuletzt bereits gegeben haben. 

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"Nicht blauäugig einsteigen"

In der Sport Bild hatte Kahn zudem vor ein paar Tagen noch erklärt: "So ein Einstieg bedarf einer Übergangsphase. In die Position des Vorstandschefs, die von Karl-Heinz Rummenigge ausgeübt wird, sollte man in einer Zeit, in der sich Vereine immer weiter zu großen mittelständischen Unternehmen verändern, nicht blauäugig einsteigen."

Das muss er auch nicht, denn geplant ist offenbar, dass Kahn sich an der Seite von Vorstandschef Rummenigge einarbeitet und dessen Posten nach Rummenigges Vertragsende zum 31. Dezember 2021 übernimmt. Anschließend steht noch Hoeneß, der bis 2022 als Aufsichtsratsboss gewählt ist und im Herbst für weitere drei Jahre bis 2022 als Präsident kandidieren dürfte, noch als Ratgeber parat.

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Die neue Ausrichtung im Vorstand passt zu den Sponsor-Plänen, die am Donnerstag durchsickerten. Die Bayern und der Autokonzern BMW wollen offenbar spätestens ab 2025 strategische Partner werden. "Beide Seiten haben bereits im letzten Jahr eine Absichtserklärung unterschrieben", sagte Bayern-Aufsichtsrat Edmund Stoiber (77) dem "manager magazin". Der Münchner Autobauer BMW würde dann den Ingolstädter Audi-Konzern ablösen. 

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